Kindische Rollen liegen ihm ziemlich gut.

Will nicht groß werden: Adam Sandler Bild: Kurt Krieger

Das hat Superstar Adam Sandler schon in Filmen wie „Big Daddy“ und „Little Nicky“ bewiesen. Ob als ewiger Junggeselle mit einem Faible für gewalthaltige Comedy oder überforderter Sohn des Leibhaftigen, Adam weiß, wie man die jung gebliebene Seite eines Mannes ins rechte Licht rückt.

Da macht es natürlich Sinn, dass der Experte im Kindischsein sich als nächstes Projekt die Verfilmung des Buches „The Day I Turned Uncool: Confessions of a Reluctant Grown-Up“ ausgesucht hat.

Die Essay-Sammlung von Dan Zevin setzt sich auf genial-komische Weise mit den Tücken des Erwachsenwerdens auseinander. In Rubriken wie „Ich habe Golf gespielt“ oder „Ich habe mich im Stress-Management versucht“ nimmt der Autor das „ernst zu nehmende“ Leben als Erwachsener gekonnt auf die Schippe.

Adam beim Rasenmähen vorm ersten Haus?

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Bisher produziert Sandler die Komödie nur, allerdings würde sich die Hauptrolle auch anbieten: Adam als 30-Jähriger, der sich statt Kneipentouren seine erste Hypothek aufs eigene Heim reinzieht und sich mit den sonntäglichen Rasenmäher-Pflichten vertraut machen muss. Dabei kann man sich schließlich auch kindisch benehmen…

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