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Handlung und Hintergrund

Todesspiel: Zweiteilige Aufarbeitung der Ereignisse des "Deutschen Herbstes" 1977 von Heinrich Breloer in seiner Paradedisziplin, dem Dokudrama.

Am 5. September 1977 wird der Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer von einem Kommando der RAF entführt, das auf diese Weise die Freilassung von in Stammheim einsitzenden RAF-Häftlingen erzwingen will. Die Bundesregierung unter Kanzler Helmut Schmidt, die die Demokratie bis auf ihre Grundfesten erschüttert sieht, reagiert mit einem Aufmarsch der Staatsgewalt sondergleichen. Mit der Entführung der Lufthansamaschine „Landshut“ am 13. Oktober durch palästinensische Terroristen eskaliert die Situation vollends.

Als im Herbst 1977 der Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer von einem Kommando der RAF entführt wird, reagiert die Bundesregierung mit einem bisher nicht dagewesenen Aufmarsch der Staatsgewalt. Mit der Aufarbeitung der Ereignisse des „Deutschen Herbstes“ 1977 ist Heinrich Breloer erneut ein Höhepunkt deutscher Fernsehgeschichte gelungen. Auslieferung als Doppelkassette.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Mit der Aufarbeitung der Ereignisse des „Deutschen Herbstes“ 1977 ist Heinrich Breloer („Die Staatskanzlei“, „Kollege Otto“) erneut ein Höhepunkt deutscher Fernsehgeschichte gelungen. In seiner bereits mehrfach preisgekrönten Doku-Technik, Interviews mit Spiel- und Dokumentarszenen zu vermischen, gelingt Breloer und seinem Team ein äußerst feinfühliges Porträt der damaligen Zeit. Hochspannung auf höchstem Niveau!

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