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Happige Summe gefordert: Darum werden die Macher von „The Walking Dead“ verklagt

Happige Summe gefordert: Darum werden die Macher von „The Walking Dead“ verklagt
© eOne / WVG

The Walking Dead“ ist zweifelsohne die beliebteste Zombie-Serie auf dem Planeten Erde und die Verantwortlichen von AMC freuen sich über opulente Umsätze. Einen Stück vom Kuchen könnten sie allerdings bald los sein, denn die Macher sehen sich mit einer Klage konfrontiert, an deren Ende sie im schlimmsten Fall um 280 Millionen US-Dollar ärmer wären. Wir verraten euch, wer dieses happige Sümmchen für sich veranschlagt und welche Gründe hinter der Forderung stecken.

Poster The Walking Dead Staffel 1

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The Walking Dead“ geht bald in die siebte Runde und wir alle wollen natürlich wissen, wen Negan mit seinem Baseballschläger unsanft ins Jenseits befördert hat. Ein Nebenkriegsschauplatz verspricht im Augenblick allerdings ebenfalls spannend zu werden. Wie unter anderem die Kollegen vom Hollywood Reporter berichten, verklagt der ehemalige Showrunner Frank Darabont  den produzierenden Sender AMC auf die stattliche Summe von 280 Millionen US-Dollar.

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Frank Darabont fordert 280 Millionen Dollar von den Machern von „The Walking Dead“

In den 1990er Jahren inszenierte Frank Darabont den Dauerbrenner „Die Verurteilten“, später war er maßgeblich an der Entwicklung von „The Walking Dead“ beteiligt und nahm sogar als Allererster auf dem Regiestuhl Platz und dirigierte die beliebten Untoten durch die erste Folge der Serie. Trotz des Erfolgs des Zombie-Reigens wurde Frank Darabont allerdings während der zweiten Staffel gefeuert und klagte sofort auf Entschädigung wegen entgangener Einnahmen. Nun wurde in dieser Angelegenheit ein neues, ganz schön teures Kapitel aufgeschlagen.

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Da „The Walking Dead“ bald in seine siebte Staffel geht und Frank Darabont und seine Anwälte davon überzeugt sind, dass dem Filmemacher für den gesamten Zeitraum eine Beteiligung am Gewinn zusteht, ergibt sich die horrend klingende Summe von 280 Millionen US-Dollar. Diese Entschädigung soll nun vor Gericht erstritten werden. Die Gegenseite hat bereits signalisiert, sich nach allen Kräften gegen die Klage zu wehren. Es bleibt also spannend.

 

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