„The Orville“ Staffel 2: Start im deutschen Free-TV steht fest!

Author: Kristina KielblockKristina Kielblock |

„The Orville“ ist noch nicht zu Ende. Fox hat auch noch eine dritte Staffel zugesagt und die zweite startet jetzt endlich auch im deutschen TV.

Viele feierten Seth MacFarlanes „Star Trek“-Parodie, „The Orville“ als die bessere „Star Trek“-Serie 2017. Das ist sicherlich Geschmackssache und auch die CBS-Produktion „Star Trek: Discovery“ hat ihre Fans gewinnen können. Dennoch, wo dort eher Düsternis herrscht, kann MacFarlane mit Optimismus punkten.

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ProSieben wird euch auch die zweite Staffel der Weltraum-Serie zeigen. Allerdings auf einem neuen Sendeplatz. Wie Serienjunkies schreiben, sollen die neuen Folgen auf dem Sendeplatz von „Late Night Berlin“ gezeigt werden. Das heißt montags ab 23:10 Uhr. Am 17. Juni 2019 ist die Free-TV-Premiere der zweiten Staffel.

Wer es nicht schafft, live im TV einzuschalten, kann sich die Folgen nach der Ausstrahlung kostenlos im Stream der Mediathek von ProSieben anschauen.

McFarlane hatte betont, dass er auch in der zweiten Staffel Wert auf die Geschichten legen will und den Sci-Fi-Aspekt noch stärker betonen möchte. Comedy und Gags sollen passieren und nicht zwanghaft eingestreut werden.

Neben dem bestehenden Cast gibt es auch prominente und vielversprechende Neuzugänge. Jessica Szohr („Gossip Girl“) und Chris Johnson, aber auch Joe Menosky stoßen zum „The-Orville“-Team.

Damit ist ein echter „Star-Trek“-Kenner mit an Bord. Menosky hat nicht nur als Autor für „Star Trek: The Next Generation“ gearbeitet, sondern war auch jahrelang als Co-Produzent der Serie tätig und in unterschiedlichen Rollen bei „Star Trek: Voyager“ zu sehen. Außerdem hat er auch Episoden-Drehbücher für „Star Trek: Deep Space Nine“ geschrieben.

Darüberhinaus war er auch bei der neuen CBS-Produktion „Star Trek: Discovery“ Teil des Autorenteams, bevor er jetzt zu „The Orville“ wechselte. Dort ein Verlust, aber das „Orville“-Team hat nun neben Brannon Braga noch einen weiteren gestandenen „Star Trek“-Veteranen und bleibt auf dem Weg, die bessere neue „Star-Trek“-Serie zu werden.

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Gerade den optimistischen Geist der frühen Folgen hat McFarlane gut transportiert, während die Abenteuer auf der Discovery eher düster und melancholisch das zeitgeistige Bedürfnis nach Dystopie befriedigen. Falls ihr euch alle alten „Star-Trek“-Serien noch einmal anschauen möchtet, bietet Netflix dafür gerade das richtige Abo.

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