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Meist gehasste „Star Wars“-Erfindung ist zurück: Habt ihr sie In „The Mandalorian“ entdeckt?

Author: Andreas EngelhardtAndreas Engelhardt |

© Disney

Die „Star Wars“-Prequels sind unter Fans weiterhin umstritten – und die sicherlich am meisten verfluchte Erfindung der Trilogie ist wegen „The Mandalorian“ zurück.

– Achtung: Es folgen Spoiler zu Staffel 2, Folge 4 von „The Mandalorian“! –

Auch wenn Folge 3 bei Fans sicherlich höher im Kurs stehen dürfte, lieferte uns „The Mandalorian“ in Folge 4 von Staffel 2 namens „Die Vertreibung“ erneut spannende Unterhaltung. Das Abenteuer von Din Djarin (Pedro Pascal), Greef Karga (Carl Weathers) und Cara Dune (Gina Carano) verrieten uns unter anderem wohl endlich, was Moff Gideon (Giancarlo Esposito) mit dem Kind alias Baby Yoda vorhat.

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Im Zuge dessen brachte die Serie aber die sicherlich am meisten gehasste Erfindung der „Star Wars“-Reihe zurück: Midi-Chlorianer. Diese mikroskopisch kleinen Lebeweisen wurden in „Star Wars: Episode 1 – Die dunkle Bedrohung“ eingeführt und erklären, warum intelligente Lebewesen die Macht wahrnehmen und kontrollieren können.

Unter Fans stieß diese Erklärung auf starke Ablehnung, da sie nach weitverbreiteter Auffassung der Macht ihren mythischen und mysteriösen Hauch nimmt, den viele schätzten. Entsprechend werden die Midi-Chlorianer selbst im „Star Wars“-Franchise gerne unter den Teppich gekehrt. Doch ausgerechnet „The Mandalorian“, was sich bei Fans enormer Beliebtheit erfreut, bringt diesen kontroversen Aspekt jetzt mit Folge 4 aus Staffel 2 zurück.

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Die Midi-Chlorianer sind zurück – als harmloses Easter Egg?

Allerdings versteckten die Serienmacher die Midi-Chlorianer, wobei dies keinem Fan entgangen sein dürfte. Erwähnt werden sie im Labor der imperialen Basis, die Din und Co. stürmen. In einer Hologramm-Aufnahme berichtet Dr. Pershing (Omid Abtahi) von den Versuchen im Labor, bei denen das Blut von Baby Yoda eine entscheidende Rolle dabei spielt, eine offenbar künstlich erschaffene Lebensform zum Leben zu erwecken (mehr dazu hier).

Dabei erwähnt Dr. Pershing, dass Baby Yodas Blut bislang das beste Resultat erzielte, was an dessen hohen M-Wert (im englischen Original: M-Count) liege. Damit können nur die Midi-Chlorianer gemeint sein, schließlich hat Baby Yoda mehrfach bewiesen, dass er die Macht kontrollieren kann.

Die „The Mandalorian“-Macher sind sich der Kontroverse um die Midi-Chlorianer offensichtlich bewusst, weswegen sie diese hinter einem anderen Begriff versteckt haben. So taugt es immerhin als Easter Egg für „Star Wars“-Fans, dürfte die Kritik an dieser Idee von George Lucas aber sicherlich nicht schmälern. Immerhin werden die Midi-Chlorianer erneut dazu benutzt, die Macht in einen wissenschaftlichen Kontext zu setzen. Da sie aber versteckt wurden, können wir wohl davon ausgehen, dass sich die „Star Wars“-Serie nicht mehr groß mit dieser Idee beschäftigen wird.

Die Macht ist mit euch? Beweist es in unserem „Star Wars“-Quiz:

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