Die Wartezeit auf die finale vierte Staffel ist ansprechend kurz. Schon im Herbst 2019 soll sie auf Amazon starten. Einen Teaser-Trailer gibt es schon und eine gute, sowie eine schlechte Nachricht auch noch.

Die Pause vor der dritten Staffel dauerte gefühlt für immer. Die vierte kommt dafür pünktlich und wie erwartet im Herbst 2019. Allerdings kommt danach nichts mehr.

„The Man In The High Castle“: Staffel 4 ist das Ende

Isa Dick Hackett, die Tochter der Autors Philip K. Dick, hat die Arbeit an der Alternative-History-Serie als ausführende Produzentin begleitet. Die Serie basiert auf dem . Die Zusammenarbeit mit seiner Tochter ist besonders schön, da der Autor selber schon 1982 verstarb und selbst nie eine filmische Adaption seiner literarischen Werke zu Gesicht bekam.

Neue Adaptionen des Autors

Daher hätte es ihn sicherlich gefreut, dass sein Kind nun mit Amazon einen Partner und Weg gefunden hat, weitere seiner Bücher filmisch zu adaptieren. Die vierte Staffel mag also das Ende von „The Man In The High Castle“ sein, aber mit Dick-Adaptionen beim Streaming-Anbieter Amazon scheint noch lange nicht Schluss zu sein. Beide Parteien bestätigen, dass sie sich auf weitere Zusammenarbeit freuen. In Anbetracht des großen Erfolges des ersten gemeinsamen Originals bei Kritikern und Publikum, dürfte auch dort die Freude über kommende Prime Originals groß sein.

Ein episches Finale in Staffel 4

Für die vierte Staffel hat Isa Dick Hackett versprochen, dass die Fans zufrieden und begeistert sein werden. Die letzte Staffel „The Man In The High Castle“ erzählt von Revolution und Krieg. Juliana Crains (Alexa Davalos) Visionen treiben Widerstand und Rebellion voran. Reichsmarschall John Smith (Rufus Sewell) konzentriert sich derweil auf das Portal, das die Nazis in ein anderes Universum gebaut haben. Hier seht ihr den ersten Teaser-Trailer:

Langer Weg zum Erfolg

Ohne die Amazon Studios hätten wahrscheinlich auch wir nie bewegte Bilder zum Buch bekommen, denn die Geschichte um die Adaption von „The Man In The High Castle“ geht bis zum Jahr 2010 zurück. Zuerst wollte die BBC eine vierteilige Mini-Serie machen, die von Ridley Scott inszeniert werden sollte, der mit seiner Produktionsfirma auch an der Amazon-Serie beteiligt ist. Nachdem das Projekt bei der BBC nicht landen konnte, wanderte es zunächst zu Syfy mit Frank Spotnitz in der künstlerischen Leitung. Dieser blieb dann auch als Showrunner für die erste Amazon-Staffel 2014 erhalten.

Die TV-Anstalten scheuten sich vor dem sensiblen Thema und machten entsprechend viele Vorgaben. Amazon hingegen bewies Unerschrockenheit und ließ dem Team alle Freiheiten, denn der Pilot war zu diesem Zeitpunkt der meist gesehene Pilot des Anbieters.

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