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"Star Trek Beyond" wird kein typischer Kirk-Spock-Streifen

Kino.de Redaktion |

Die genauen Plot-Details von Star Trek Beyond sind natürlich ein wohl gehüteten Geheimnis. Nur so viel ist bekannt: Die Enterprise und ihre Crew reisen in den tiefen unerforschten Raum, aber was sie dort genau erleben werden, befindet sich augenblicklich noch unter Verschluss.

Dennoch wird einiges im dritten Film anders sein, in dem von J.J. Abrams neubelebten Star Trek-Universum, als man es von den beiden Vorgängern gewöhnt war. Das ließ Spock-Darsteller Zachary Quinto in einem Interview durchblicken, das er "The Telegraph" gab. Fokussierte sich die Story der ersten Filme insbesondere auf das Verhältnis zwischen Spock und Kirk, wird es diesmal deutlich mehr zwischenmenschliche Interaktion in der gesamten Crew geben. Darüber hinaus wird Quinto die meiste Spielzeit des Films mit Karl Urban verbringen, der den Schiffsarzt Dr. Leonard "Bones" McCoy verkörpert. "Diese beiden Charaktere sind so grundlegend entgegensetzlich, dass es spannend sein wird, sie interagieren zu sehen", so Quinto wörtlich.

Die neue Crew der Enterprise gedenkt Leonard Nimoy

Außer den drei Hauptakteuren Chris Pine (Kirk), Quinto und Urban, werden Zoe Saldana (Uhura), Simon Pegg (Scotty), Anton Yelchin (Chekov), John Cho (Sulu), Sofia Boutella, Joe Taslim, Lydia Wilson sowie Neuzugang Idris Elba an Bord gehen. Fast and Furious-Macher Justin Lin folgt Abrams auf dem Regieposten nach. Das Drehbuch verfasste Pegg gemeinsam mit Doug Jung. Star Trek Beyond startet in den deutschen Kinos zu neuen galaktischen Abenteuern ab dem 21. Juli 2016 durch.

Derzeit ist es für die Fans zudem noch möglich eine Statistenrolle in dem Film zu gewinnen, sofern sie sich der "Omaze Charitable Campaign" anschließen und eine zugehörige Wohltätigkeitsorganisation mit einer Spende unterstützen. In der letzten Woche dieser Kampagne ehrte der Filmcast im letzten Video des Aufrufs den im Februar verstorbenen Leonard Nimoy. Dieser verkörperte den Vulkanier bereits in der Classic-Serie in den 60er-Jahren und daraufhin noch in insgesamt acht Kinofilmen, darunter auch die beiden letzten.

(Bild: Paramount)

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