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Verstorbener „Star Trek“-Star wird in „Discovery“ mit rührender Geste geehrt

Author: Mira WinthagenMira Winthagen |

© CBS / Netflix

Die neuste Folge „Star Trek: Discovery“ ehrt einen Darsteller aus den Reboot-Filmen mit einer charmanten Geste.

Der Sprung in die Zukunft, den Staffel 3 von „Star Trek: Discovery“ gewagt hat, erlaubt es den Macher*innen, das „Star Trek“-Universum rückwirkend neu zu interpretieren und zu gestalten. Mit einem bewegenden Easter Egg in der neusten Folge werden nun auch die Reboot-Filme von J. J. Abrams zum Teil des Universums.

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In Folge 7 von Staffel 3 wird ein Raumschiff mit dem Namen U.S.S Yelchin erwähnt, in dessen Black Box sich wichtige Informationen für die Zukunft des Universums befinden (via Screen Rant). Der Name des Schiffs ist eine Referenz an den Schauspieler Anton Yelchin, der in „Star Trek“, „Star Trek: Into Darkness“ und „Star Trek: Beyond“ Ensign Pavel Chekov verkörpert hat. Der Schauspieler verstarb vor der Premiere von „Beyond“ mit nur 27 Jahren bei einem Autounfall. Daher wurde der Film mit der Texttafel „Für Anton“ und einem Toast der Figuren dem Schauspieler gewidmet.

Im Video gibt es interessante und kuriose Fakten aus dem „Star Trek“-Universum:

Ehrung durch Raumschiffnamen in „Discovery“

Die Benennung eines Raumschiffs nach einem beliebten Schauspieler ist nichts Neues in „Discovery“. Bereits in der fünften Folge von Staffel 3 wurde die U.S.S Nog gezeigt, die zur Eisenberg-Klasse gehört. Diese ist nach dem Schauspieler Aron Eisenberg aus „Star Trek: Deep Space Nine“ benannt, der 2019 verstorben ist. Zwar wurde die U.S.S. Yelchin in Folge 7 nicht gezeigt und nur erwähnt, allerdings ist es auch einige Jahre nach dem Tod des jungen Schauspielers eine rührende Geste, ihn in einer „Star Trek“-Serie zu verewigen. Besonders, wenn aufgrund des Raumschiffs wichtige Informationen für die Handlung entdeckt werden.

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Mit dem Easter Egg rücken die Reboot-Filme endlich näher an das kanonische Universum heran. Insgesamt versucht „Discovery“ die einzelnen Inkarnationen des Franchise stärker miteinander zu verbinden. Ob es noch mehr Bezüge zu den Filmen von J. J. Abrams geben wird, muss sich zeigen. Potenzial gäbe es auf jeden Fall auch außerhalb von „Discovery“. Schließlich ist neben der Zukunft von „Star Trek: Picard“ auch schon die Spin-off-Serie „Sektion 31“ und weitere Projekte geplant.

Könnt ihr das Raumschiff dem Science-Fiction-Film zuordnen?

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