Filmhandlung und Hintergrund

Die Kaminkehrermeisterin Gabi übernimmt den Betrieb ihres verstorbenen Vaters und muss sich als neue Chefin bei den Kollegen erst beweisen, was zu allerhand Rivalitäten führt.

Als Kaminkehrermeister Eduard Schlumberger, Inhaber eines soliden Kaminkehrerbetriebes, völlig unerwartet verstirbt, erhebt seine Tochter Gabi, ebenfalls Kaminkehrermeisterin, Anspruch auf den Familien-Betrieb. Dies ist jedoch überhaupt nicht im Sinne von Theo Kowalski, Eduards langjährigem Gehilfen. Er hat jahrelang darauf gehofft, den Bezirk des früheren Meisters einmal zu übernehmen. Als nun aber Gabi das Gebiet erstmal probehalber für ein Jahr bekommt, ist der Stress vorprogrammiert. Theo spekuliert darauf, dass die „neue Chefin“ scheitert, und amüsiert sich köstlich über jeden Fehler. Gabi wiederum lässt keine Gelegenheit aus, das Macho-Image des Kollegen zu ruinieren und die Rivalitäten nehmen kein Ende, bis es schließlich zum Happy End für alle Beteiligten kommt .

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Russige Zeiten (13 Folgen): Die Kaminkehrermeisterin Gabi übernimmt den Betrieb ihres verstorbenen Vaters und muss sich als neue Chefin bei den Kollegen erst beweisen, was zu allerhand Rivalitäten führt.

    Die Serie spielt in München Giesing-Au und wurde 1993 an Originalschauplätzen in und um München produziert. Sie lief erstmals in der ARD vom 8. April 1993 bis Juli 1993 (13 Folgen à 45 Minuten) und wurde in den folgenden Jahren mehrfach im Bayerischen Fernsehen wiederholt. Neben Saskia Vester und Michael Lerchenberg in den Hauptrollen ist unter anderem Gaby Dohm in der Rolle der Tante Erika besetzt. Außerdem ist in einer Nebenrolle Toni Netzle, ehemals Wirtin des Schwabinger Traditionslokals „Alter Simpl“, zu sehen.

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