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Zombies statt „Riverdale“-Zeitsprung: Diese verrückte Idee hätte beinah die Serie auf den Kopf gestellt

Author: Teresa OttoTeresa Otto |

© Warner / Netflix

In der Teenserie auf Netflix erwartet uns in dieser Woche ein gewaltiger Zeitsprung. Beinah hätte „Riverdale“ jedoch eine schauerliche Richtung eingeschlagen.

Riverdale“-Fans haben endlich wieder einen Grund zur Freude. Wöchentlich erscheint eine neue Folge der fünften Staffel auf Netflix. Mit dieser Woche springt die Handlung jedoch rapide in die Zukunft – und zwar um sieben Jahre.

Wie die Kids die College-Zeit erleben, sehen wir höchstens in Rückblenden. Während ihr in unserer „Riverdale“-Vorschau bereits nachlesen könnt, warum die Kids in ihre Heimat zurückkehren, gab es hinter den Kulissen sogar eine weitaus verrücktere Idee, die die Serie statt eines Zeitsprungs maßgeblich verändert hätte.

Die Promo zeigt, wie es nach dem Zeitsprung weiter gehen wird:

In einem Interview mit TVLine spricht Serienschöpfer und Showrunner Roberto Aguirre-Sacasa über andere Szenarien, die beinah statt des großen Zeitsprungs in der Serie umgesetzt worden wären. Eine Option war ein kleinerer Zeitsprung, sodass die Charaktere noch ins College gehen würden. Eine verrücktere Idee war hingegen ein gänzlicher Genre-Wechsel in denen Archie, Veronica, Betty und Co. gegen Zombies gekämpft hätten.

„Die Serie wäre eine Horror-Serie geworden, oder wir hätten das Übernatürliche eingeführt. Wir haben uns darüber ernsthaft unterhalten.“

Die Entscheidung gegen diesen Genre-Wechsel begründet Aguirre-Sacasa mit der emotionalen Reise aller Charaktere, die zu diesem Zeitpunkt der Geschichte noch nicht abgeschlossen war. Statt Zombie-Kämpfe und einem postapokalyptischen Setting erwarten uns weiterhin Dramen, die das Leben schreibt.

„Gibt man sich einmal vollkommen dem Horror-Genre oder Zombie-Genre hin, ist es schwer danach wieder zur Normalität zurückzukehren.“

Kurios sind auch diese 9 Fakten zur Serie „Riverdale“

In der Horror-Comic-Vorlage gab es ein Crossover mit „Chilling Adventures of Sabrina“

Gänzlich abwegig wäre der Schritt ins Horrorgenre nicht gewesen. Seit 2013 erscheint die Comicreihe „Afterlife with Archie“, angelehnt an die Comicreihe „Life with Archie“, in der Jughead zum Zombie wird und zugleich der Katalysator für die darauf folgende Zombie-Apokalypse ist.

Dabei gab es gleich zu Beginn ein Crossover mit der Horror-Comicreihe „Chilling Adventures of Sabrina“. Jugheads Hund Hot Dog wurde tödlich von einem Auto angefahren, sodass der Mützenträger die Hexe Sabrina darum bat, den Hund von den Toten auferstehen zu lassen. Der Hund kam als Zombie wieder, biss Jughead, der seine Infektion zu lang geheim hielt und selbst zum Zombie wurde.

Aguirre-Sacasa ist nicht nur für die Teen-Serie „Riverdale“ und die Netflix-Show „Chilling Adventures of Sabrina“ verantwortlich, sondern steuert zugleich Geschichten zur Horror-Comicreihe bei. Hätte Netflix eine fünfte Staffel des Horrorserie „Chilling Adventures of Sabrina“ in Auftrag gegeben, wäre es auch in den Serien zu einem Crossover gekommen. Womöglich war dies die Option, die das Crossover begünstigt hätte.

Stattdessen dürfen die Fans nun einem Zeitsprung und der veränderten Dynamik bei den ehemaligen Kids entgegenfiebern. Immer wöchentlich am Donnerstag erscheint eine neue Folge „Riverdale“ auf Netflix.

Ebenso verrückt: Wie gut erinnert ihr euch an die Handlungsstränge aus vier Staffeln „Riverdale“?

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