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„The Suicide Squad“-Spin-off „Peacemaker“ zeigt sich im hammergeilen ersten DC-Teaser

„The Suicide Squad“-Spin-off „Peacemaker“ zeigt sich im hammergeilen ersten DC-Teaser
© Warner Bros./HBO Max

James Gunn liebt das DC-Universum. Nach „The Suicide Squad“ liefert er mit „Peacemaker“ eine vielversprechende Serie ab, zu der es einen ersten Teaser gibt.

Poster

Was passiert, wenn sich ein/e Filmemacher*in in ein filmisches Universum verliebt? Er/sie bleibt einfach dabei. Genau das hat James Gunn getan nach seinem DC-Ausflug „The Suicide Squad“. Das Himmelfahrtskommando mit neuen und alten Antiheld*innen beziehungsweise Schurk*innen war genau das, was sich Fans schon beim ersten Film von 2016 gewünscht hatten: blutig und voller Gewalt sowie Humor.

„The Suicide Squad“ könnt ihr bereits jetzt über Amazon ausleihen und streamen

Gunn, der im Marvel Cinematic Universe (MCU) für die „Guardians of the Galaxy“-Filme verantwortlich zeichnet, fand besonders an John Cenas schrullig-vertrotteltem Peacemaker Gefallen. Und zwar so sehr, dass er die Gelegenheit wahrnahm, direkt im Anschluss an „The Suicide Squad“ eine Miniserie nur für ihn zu drehen. Im Rahmen des DC FanDome 2021 gab es nun einen ersten Teaser zu „Peacemaker“ zu sehen. Und der erinnert stellenweise an Gunns anderen Wannabe-Superheld*innenfilm „Super“:

John Cenas Peacemaker trifft auf noch beklopptere Gegner*innen

– Achtung: Es folgen Spoiler zu „The Suicide Squad“! –

Wer „The Suicide Squad“ gesehen hat, weiß, dass Peacemaker überlebt hat. Es sei denn, ihr seid direkt aus dem Saal gegangen, denn die betreffende Szene war natürlich im Abspann versteckt. Zu diesem Zeitpunkt dürften die meisten Zuschauer*innen Peacemaker geradezu gehasst haben. Denn auch wenn er laut Regisseur Gunn eine schrullige Trottelversion von Captain America sein soll, hat er doch etwas Unverzeihliches getan: Er hat das Team verraten. Das aber auch nur aufgrund seiner eingeschränkten Denkweise, die zwar ehrlich ist, aber kaum Platz für Selbstreflexion lässt.

In der Serie gleichen Titels erhält er also die Gelegenheit, sich reinzuwaschen. Und zwar mit einem alten neuen Team bestehend aus John Economos (Steve Agee), Emilia Harcourt (Jennifer Holland), der Rekrutin Leota Adebayo (Danielle Brooks) sowie Adrian Chase alias Vigilante (Freddie Stroma). Die Befehle erhält dieses neue Team von Clemson Murn (Chkwudi Iwuji). In weiteren Rollen zu sehen sind zudem Robert Patrick als Auggie Smith, Vater vom Peacemaker, Christopher Heyerdahl als Captain Locke und Nhut Le als Judomaster.

Worum es genau in der Serie geht, das erklärte James Gunn höchstselbst:

„In der Serie erfahrt ihr, wo Peacemaker herkommt. Es gibt einen Moment [in ‚The Suicide Squad‘], in dem Bloodsport über seinen Vater spricht und darüber, wie sein Vater war, und dann gibt es einen Schuss auf Peacemaker und er nickt. Das ist der Kern der ‚Peacemaker‘-Serie. Wir sehen also Peacemaker mit seinem Vater, der von Robert Patrick gespielt wird, woher er stammt, was er getan hat, was ihm das alles bedeutet und wohin es ihn nach all dem verschlagen wird. Einfach weil er kein schlechter Mensch ist, er ist einfach nur ein schlechter Kerl. Es macht den Anschein im Film, dass er nicht erlöst werden kann. Aber ich denke, es gibt noch mehr Seiten an ihm.“

Übrigens, im Trailer taucht sogar ein Weißkopfseeadler als Haustier namens Eagly auf. Murica! Die Serie startet in den USA ab Januar 2022. Wann und wo es sie in Deutschland dann zu streamen gibt, steht noch nicht fest. Denkbar wäre natürlich Partner Sky. Aber solltet ihr weniger Lust auf Serien haben und dafür mehr auf Kino, zeigen wir euch in diesem Video, was euch in nächster Zeit an DC-Filmen erwartet:

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