Filmhandlung und Hintergrund

12-teilige Verfilmung, frei nach den Tagebüchern von Victor Klemperer.

Der jüdische Romanistikprofessor Victor Klemperer leidet nach Hitlers Machtergreifung zwar unter der Unterdrückung der jüdischen Bevölkerung, bleibt aber im Glauben an das Gute im Menschen in Deutschland. Mit seiner nichtjüdischen Frau Eva baut er sogar noch ein Haus im Grünen. Doch dann verliert auch er seine Arbeitsstelle, wird eingesperrt, zur Zwangsarbeit verpflichtet und später in ein Lager gesteckt. Dennoch gelingt ihm und seiner Frau das schier Unglaubliche: Sie schaffen es, sich bis Kriegsende durchzuschlagen und überleben. Victors Tagebücher, die er seit 1933 geschrieben hatte, beschreiben eindrucksvoll den Leidensweg.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Klemperer - Ein Leben in Deutschland: 12-teilige Verfilmung, frei nach den Tagebüchern von Victor Klemperer.

    Berührende Verfilmung der Tagebücher von Victor Klemperer, die heute als unverzichtbares und beeindruckendes Zeitdokument gelten. Allein schon wegen des Umfangs der Bücher hält sich die ARD-Serie nur sehr frei an die bewegende Vorlage. Die Kritik bemängelte deshalb einige wirklich unnötig erfundene Episoden, die sehr klischeehaft wirken. Das Prestigeobjekt, das etwa 20 Millionen Mark kostete, blieb auch von der Zuschauerresonanz hinter den Erwartungen zurück. Mit Matthias Habich als Klemperer und Dagmar Manzel als seine Frau Eva war der Mehrteiler prominent besetzt. Dagmar Manzel erhielt für ihre Rolle 2000 den Deutschen Fernsehpreis.

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