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„Dschungelcamp“ 2021: Bea Fiedler nicht im Halbfinale

Author: Kristina KielblockKristina Kielblock |

© TVNOW / Stefan Gregorowius

In diesem Jahr gibt es kein Dschungelcamp im australischen Dschungel. Dafür ein kompliziertes neues Auswahlverfahren, um einen der Kandidat*innen für 2022 festzulegen. Zwei haben ihr Ticket schon verspielt.

Während die anderen Kandidat*innen des Dschungelcamps 2022 keine Quälerei im Vorfeld in Kauf nehmen müssen, wird im nächsten Jahr eine Person dabei sein, die voller Stolz auf bereits überstandene Leiden zurückblicken kann. Wer diese Show besteht, bekommt nicht nur 50.000 Euro Schmerzensgeld, sondern auch noch ein Goldenes Ticket nach Australien. In den nächsten Tagen werden noch dreimal drei Kandidat*innen in den Pseudo-Dschungel, also ins Tiny House einziehen. Dort müssen sie jeweils drei Tage ausharren und dann fliegt jemand raus. Danach wird es zwei Halbfinale mit jeweils vier Stars geben und am Ende einen Vierertrupp, aus dem das Publikum das Goldene Ticket (inklusive 50.000 Euro und Hut) auswählt.

Mehr zum Konzept der neuen Dschungelshow und alle Sendetermine auf RTL findet ihr unter den Links bei uns. Ganze Folgen in der Wiederholung und im Livestream gibt es bei TVNOW. Dort findet ihr auch einige Specials zum Dschungelcamp, wie eine Story über Danni Büchner oder Einblicke ins Hotel Versace, wo diesmal leider kein Promi absteigen kann.

Ende für Bea am Mittwoch

Die heutige Folge dauerte nur eine Stunde, der Inhalt ist schnell erzählt. Lars versuchte noch einmal Bea therapeutischen Beistand zu leisten und erklärte ihr, dass sie mit mehr Freundlichkeit vielleicht auch nicht mehr so einsam und allein wäre. Über Bea haben wir heute noch erfahren, dass sie Männer zwischen 19 und 25 Jahren mag, bei Männern ihres Alters aber kotzen muss. Vielleicht eine neue Kandidatin für Joyn und das „House of Love„? Lydia hat heute einen letzten Versuch bei Doktor Bob gemacht, diesmal mit Gesang. Bei der heutigen Dschungelprüfung musste buchstabiert werden, das hat bei allen gut geklappt, nur bei Bea nicht. Es schien an mangelnder Konzentration gelegen zu haben. Die schlimmsten Momente im Tiny House für Lars hatten vor allem mit Bea zu tun, wie er sagt. Bea hat das alles insgesamt sehr traurig gemacht und sie glaubt, sie braucht jetzt zwei Wochen Sanatorium. Lars hat sie dann getröstet. Doktor Bob durfte seine Abschlussbewertung abgeben und hält alle drei für tauglich, besonders hat ihn aber Bea beeindruckt. Nach der Ansicht des Publikums ist Lars am tauglichsten, er ist im Halbfinale. Außerdem hat es Lydia geschafft und Bea freut sich für sie. Sicherlich sehen wir Bea aber trotzdem wieder, sie hat ihre Reality-TV-Tauglichkeit eindeutig unter Beweis gestellt.

Das war der Dienstag

Wie man seit Montag sehen kann, hängt es nicht nur von der Gunst der Zuschauer*innen ab, ob man den Sprung ins Halbfinale schafft, sondern auch von der Konstellation im Tiny House. Wenn Bea die anderen beiden oder auch nur Lars zum Aufgeben bekommt, ist sie eine Runde weiter, egal wie abgestimmt wird? Oder darf dann jemand nachziehen? Wir warten gespannt auf die Entwicklung, aber was sich am ersten Tag schon abzeichnete, verstärkt sich in der 5. Folge in extremer Weise, denn Lars hat seine Mühe, Bea zu ertragen.

Er legt ihr nahe, die berühmten Worte zu rufen, die mit „ich bin ein Star…“ beginnen. Das Ex-Playmate hatte vom ersten Moment an erstaunlich viel zu meckern und überhaupt keine Lust, alles möglichst positiv zu sehen. RTL hilft natürlich auch ordentlich nach, wenn sie als Belohnung eine Flasche Wein reinreichen, die für eine trockene Alkoholikerin natürlich nicht als solche taugt. Aber all die Bemühungen von Sunshine-Lars, in Bea trotzdem das Positive zu wecken, laufen komplett ins Leere. Obschon er sich bestimmt gut auskennt im Bereich des positiven Denkens, denn seine Mutter war depressiv und hat sich umgebracht. Bea könnte also durchaus trotz höheren Alters was von ihm lernen. Stattdessen bekommt sie Hass, weil sie nicht an seiner Zigarette ziehen darf, weil die Regeln das verbieten. Versteht sie aber nicht, sondern entwickelt lieber neue Namen wie „Larsch“ oder „Ohrfeigengesicht“. Lars ist da schon deutlich kreativer, wenn er sie als „abgehalfterten Schabrackentapir aus den 80ern“ bezeichnet.

Das Einzige, womit man Bea vermutlich glücklich machen könnte, wäre wohl eine Zeitmaschine, die sie direkt in die 1980er Jahre zurückbringt. Sie benötigt also 1.21 Gigawatt, um ihre Zukunft zu retten. Sonja und Daniel munkeln jedenfalls schon, dass sie in jedem Fall ins Camp 2022 eingeladen wird, genau weil sie sich so wunderbar extrem anstrengend verhält. Inklusive lautem Schnarchen. Ihre ausgeprägte Nikotinsucht ist natürlich auch eine hervorragende Grundlage für viel Spaß im wahren Dschungelcamp.

Lydia hat derweil ganz andere Sorgen, denn sie will Doktor Bob heiraten, der bereits glücklich verheiratet ist. Der Arzt hat also abgewiegelt. Lydia hält ihn aber immer noch für ihren Traummann.

Was die Zustimmung des Publikums anging, lag am Montag Lars auf Platz 1, Lydia auf Platz 2 und Bea erwartungsgemäß auf Platz 3. Am Dienstag hat sich die Verteilung aber geändert, denn auch das Publikum will Bea wohl gerne 14 Tage in Australien motzen sehen und hievte sie auf Platz 2. Lars ist weiterhin Platz 1 und Lydia nun auf Platz 3.

Die Prüfung am Dienstag war ein Dschungel-Klassiker: Der Parcours mit Buggy: „Der große Preis von Hürth Efferen“! Das haben die drei Dschungelcampanwärter*innen wirklich rekordverdächtig schlecht bewältigt. Lars war nicht begeistert von seinen beiden „Hiwis“. Lydia hätte zeigen sollen, Bea reden, aber da kamen nur sporadische Hinweise für den fahrenden, blinden Lars. Großer Spaß. Ihr seht die Folge bei TVNOW und RTL.

Am Mittwoch seht ihr ab 22:15 Uhr den zweiten Rauswurf dieser Staffel und wie diverse Regelverstöße geahndet werden. Rechtzeitig einschalten, denn die Folge währt ausnahmsweise nur eine Stunde lang. Mehr zu den Quoten der neuen Dschungelshow könnt ihr bei uns nachlesen.

Wer flog in der ersten Runde raus? Frank zieht den Kürzeren

Mike Heiter, Zoe Saip und Frank Fussbroich machten den Anfang. Mike Heiter hat eine neue Freundin, sie heißt Laura und ist Friseuse. Er kennt sie seit der neunten Klasse. Er will sie heiraten. Elena ist abgeschrieben. Fussbroich hat geoutet, dass er sich schon zig Mal für den Dschungel beworben hat, er wirkt überglücklich, es jetzt zumindest in die Vorauswahl geschafft zu haben. Über Zoe haben wir gelernt, dass sie sich zu 70 Prozent vegan ernährt. Wie hoffentlich die meisten Menschen.

In der Publikumswertung des gestrigen Tages landete Zoe auf Platz 2, Frank auf Platz 2 und Mike auf Platz 1. Das entsprach komplett dem Ergebnis des ersten Show-Tages. Daher blieb abzuwarten, ob die Verteilung auch am dritten entscheidenden Tag so blieb. Heute musste die gefürchtete Imbusprüfung als Dschungelprüfungstauglichkeitsprüfung bestanden werden, die auch Danni Büchner im Finale der letzten Staffel zu bewältigen hatte. Wir alle erinnern uns: bei Danni liefen die Prüfungen nicht so gut. Danni Büchner und Prince Damien, der letzte Dschungelkönig, waren übrigens auch im Studio in der dritten Folge.

Zoe konnte in dieser Prüfung ihren ersten Stern ergattern, was für Begeisterung auf allen Seiten sorgte. Es wurde auch noch ein zweiter und leider kein dritter, weil sie sehr viel Rücksicht auf die beteiligten Ratten nahm. „Sehr geile Leistung“, Mike kam aus dem Loben gar nicht mehr raus. Sowas von nett. Frank wühlte sich dann durch 1000 Kakerlaken, sehr unangenehm, aber er hielt es tapfer aus und holte zwei Sterne. Insgesamt gab es sieben Sterne für die Tiny-House-Belegschaft. Rekord bisher!

Dann kam tatsächlich ein Ranger und schmiss die drei aus dem Haus. Anschließend durfte Doktor Bob noch Noten von 1-6 vergeben. Mike und Frank erhielten eine 3. Zoe bekam sogar eine 2. Am Ende entschieden aber die Zuschauer*innen und das bedeutete: Mike gelangte sicher ins Halbfinale und auch Zoe schaffte es (Überraschung!). Frank ist damit raus, sein Traum vom Dschungel wieder in weiter Ferne.

„Dschungelcamp“ 2021: Das sind alle Kandidat*innen in der neuen Dschungelshow

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Dschungelcamp 2021: Die 12 Kandidaten von „Die große Dschungelshow“

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