„Haus des Geldes“ Staffel 3: Spoiler bis Ende 2019! Wie wird die Fortsetzung?

Kristina Kielblock  

„Haus des Geldes“ war eigentlich eine abgeschlossene Geschichte, doch Netflix konnte dem großen Erfolg der Serie wohl nicht widerstehen. Ende 2019 sollen die neuen Folgen beim Anbieter erscheinen.

Wie es genau weitergeht, bleibt allerdings nebulös. Viel kann man auch aus dem ersten Netflix-Video nicht lernen. Wir sehen aber, wie alle bekannten Gesichter aus der letzten Staffel wieder zusammenkommen und das Drehbuch lesen. Sicher also jetzt: Álex Pina und die Schauspieler aus der zweiten Staffel sind wieder dabei. Denver ist noch mit seiner Stockholm-Syndrom-Geisel zusammen, die sich offensichtlich entschieden hat, das Ding mitzudrehen. Seht selbst:

Was ist mit Berlin? Rückblenden mit Pedro Alonso in Staffel 3?

Am Ende des Videos begegnet ihr einem Rätsel, denn da legt Pedro Alonso verschwörerisch den Finger auf die Lippen. Was aber macht Andrés de Fonollosa alias Berlin in diesem Video? Er dürfte gar nicht da sein. Kann sich Netflix von dem charismatischen Publikumsliebling nicht verabschieden? Auch ein jüngst in den Sozialen Medien verbreitetes Bild, weist darauf hin, dass er in der dritten Staffel eine Rolle spielen soll. Sind es Erscheinungen (oh bitte nicht!) oder dezent dosierte Rückblenden?

Der Professor in Paradise?

Neuer Coup, aber altes Team: Staffel 3 von „Haus des Geldes“

Die Informationen zur dritten Staffel waren teilweise widersprüchlich, so war in spanischen Medien zu lesen, dass das kreative Team hinter der Serie komplett erneuert wird und auch der Serienschöpfer Álex Pina nicht mehr Teil der Produktion sein könnte. Allerdings ging aus einem Al-Arabiya-Interview mit Álvaro Morte und Úrsula Corberó hervor, dass sie von Pina den Anruf erhielten, dass es weitergeht. Und dass er schon eine Idee hat, wie. Aber auch den Schauspielern noch nichts darüber verraten will.

Auch bei der Pressekonferenz in Rom war aber neben dem Schauspieler Álvaro Morte, der die Rolle des Professors spielt, die Tokio-Darstellerin Úrsula Corberó dabei. Es war davon auszugehen, dass das alte Team zurückkehrt. Nur dieser Twitter-Post passt nicht ganz dazu: „Neue Städte, neue Gesichter, gleiches Verfahren. Keine persönlichen Beziehungen.“

Gemunkelt wird, der nächste Raub könnte die US-Notenbank (Federal Reserve System) zum Ziel haben. Solltet ihr Sehnsucht nach den Darstellern aus der Serie haben: Drei davon seht ihr in der neuen Netflix-Serie „Élite“ wieder.

Netflix übernimmt die Serie „Haus des Geldes“

Ein finales Happy End muss noch lange nicht das Ende sein. Das lehrt uns Netflix mit der unverhofften Verlängerung von „Haus des Geldes“ um eine dritte Staffel. Der Schöpfer Álex Pina und der Sender Antena 3, der die Serie ursprünglich produzierte, hatten entschieden, eine abgeschlossene Geschichte ohne die Option auf eine weitere Staffel zu drehen.

Dies gründete tatsächlich auf künstlerischen Überlegungen. Ein Banküberfall mit Geiselnahme ist irgendwann zu Ende und das Ereignis sollte nicht unnötig in die Länge gezogen werden, um daraus zwei Staffeln machen zu können: „An ‚Haus des Geldes‘ war vielversprechend, den größten Überfall der Geschichte in einer einzigen Staffel zu erzählen, deren zweiter Teil aus sechs Kapiteln bestand, die voller starker Emotionen, unerwarteten Wendungen und viel Action waren.“

„Haus des Geldes“: 11 kuriose & spannende Fakten zur Produktion

Netflix veröffentlichte die Serie dann weltweit mit durchschlagendem Erfolg. Wie der Anbieter bekannt gab, ist „Haus des Geldes“ die meist gestreamte, nicht englischsprachige Serie auf der Plattform. Das schreit nach einer Fortsetzung und hier seht ihr den Ankündigungsteaser für die dritte Staffel:

Die Serie mit Úrsula Corberó, Itziar Ituño, Alba Flores, Miguel Herrán und Paco Tous und anderen wurde am 2. Mai 2017 auf Antena 3 in Spanien uraufgeführt und endete am 23. November desselben Jahres. Seit dem 06. April 2018 ist sie komplett bei Netflix verfügbar.

„Haus des Geldes“: Welcher Charakter bist du?

„Das Haus des Geldes“ folgt einem Raubüberfall auf die Nationale Währungs- und Briefmarkenanstalt, geplant von El Profesor (Álvaro Morte) in der mehr oder weniger perfekten Ausführung der Räuber Tokio (Úrsula Corberó), Nairobi (Alba Flores), Río (Miguel Herrán), Moskau (Paco Tous), Berlin (Pedro Alonso), Denver (Jaime Lorente), Helsinki (Darko Peric) und Oslo (Roberto García).

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