Gute Zeiten, schlechte Zeiten Poster

25 Jahre GZSZ: RTL ehrt Urgestein Jo Gerner mit eigenem Serien-Ableger

Marek Bang  

Die erfolgreichste deutsche Seifenoper wurde in diesem Jahr stolze 25 Jahre alt. Untrennbar verbunden mit  „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ ist natürlich das Gesicht von Jo Gerner alias Wolfgang Bahro. Der Berliner Schauspieler ist von Anfang an dabei und spielt den diabolischen Rechtsanwalt nicht nur als plumpen Bösewicht, sondern als facettenreichen Charakter mit vielen Gesichtern. Entsprechend wurde es uns mit dem Soap-Schurken nie langweilig und so freuen wir uns über das ganz spezielle Geburtstagsgeschenk von RTL.

Seit 25 Jahren darf sich die Seifenoper „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ als Königin des deutschen Vorabends fühlen. Das wohl bekannteste Gesicht des Dauerbrenners gehört natürlich Jo Gerner. Während der gewiefte Rechtsanwalt mit dem gesamten Cast im Sommer in einer Jubiläumsfolge in Spielfilmlänge die Langlebigkeit der Serie feiern durfte, erhält Jo Gerner noch ein weiteres, individuelles Geburtstagsgeschenk spendiert.

Die vierteilige Webserie „Die Akte Gerner“ feiert am Dienstag, den 21. November 2017 ihre Premiere auf RTL.de und auf RTL Now. Die weiteren drei Episoden folgen am Mittwoch, Donnerstag und Freitag dieser Woche.

Hier ist der Trailer zur Webserie „Die Akte Gerner“

In insgesamt vier Episoden werden vier unterschiedliche Facetten von Jo Gerner näher beleuchtet. Los geht es bei der als Mockumentary aufgebauten Serie mit einem Porträt von Jo Gerner als Machtmensch, später folgen Abhandlungen über die Intrigen des Rechtsanwalts, seine Vorzüge als Liebhaber und schließlich über den Familienmenschen Jo Gerner. Zu Wort kommen neben aktuellen Weggefährten auch ehemalige Darsteller in ihren Figuren. So können wir uns unter anderem auf ein Wiedersehen mit Alexandra Neldel, Janina Uhse, Laserpapst Raúl Richter und Dschungelkönig Peer Kusmagk freuen.

In einem Statement gab Produzent Damian Lott zu verstehen, dass er die Serie nicht nur als Ehrung für die Figur Jo Gerner versteht, sondern explizit als Dankeschön an Wolfgang Bahro. Dem schließen wir uns gerne an.