Go West - Freiheit um jeden Preis

  1. Ø 0
   2010
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Handlung und Hintergrund

Go West - Freiheit um jeden Preis: Rasantes, perfekt auf die junge Pro-Sieben-Zielgruppe zugeschnittenes Fluchtdrama mit einem starken Jungstar-Trio in den Hauptrollen.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Ein DDR-Fluchtdrama mit Action und ganz ohne Ostalgie: in Andreas Linkes Zweiteiler zeigen drei der derzeit heißesten männlichen Jungstars vollen Einsatz.

    Die DDR 1984. Die drei sind zwar ganz verschieden, aber sie sind dicke Freunde: Frank (Sergej Moya) will Schauspieler werden, Thomas (Franz Dinda) ist Soldat und Alex (Frederick Lau) ist abenteuerlustig, aber naiv. Als Thomas den Wehrdienst sausen lässt und fahnenflüchtig wird, entschließen sie sich, ihren Kindertraum zu verwirklichen und in den Westen zu fliehen. Doch ihr Plan misslingt und vor der Grenze taucht eine Sondereinheit der Stasi auf. Sie können gerade noch entkommen, doch nun werden ausgerechnet Franks Vater (Herbert Knaup), ein Stasi-Major, und der verbissene Stasi- Leutnant Frey (Matthias Koeberlin) auf die drei angesetzt. Um jeden Preis wollen die jungen Männer die Freiheit erringen und lassen sich auf eine gefährliche Flucht bis nach Belgrad ein, auf der sie sich viele Feinde machen, so auch den tschechischen Geheimdienst. Einer von den dreien spielt jedoch schon bald falsch. Wird ihre Freundschaft diese Flucht auf Leben und Tod überstehen?

    Fluchtdramen hat es schon viele gegeben, aber noch keines, das so genau auf die junge Zielgruppe zugeschnitten war. Regisseur Andreas Linke („Tornado“) inszeniert temporeich, mit moderner Bildsprache (Kamera: Stefan Unterberger) und setzt auf überraschende Wendungen. Lebensbedingungen in der DDR und detailgenaue Ausstattung bilden den Hintergrund für das Actiondrama, Ostalgie hat darin keinen Platz. Mit Sergej Moya („Commissario Laurenti“), Franz Dinda („Die Wolke“) und Frederick Lau („Neue Vahr Süd“) haben Pro Sieben und Teamworx angesagte Nachwuchsschauspieler verpflichtet, die sich mit vollem (Körper-) Einsatz ihrer Figuren annehmen. Jeder beweist mit facettenreichem Spiel sein Talent, als Team funktionieren sie aber ebenso gut. Auch der weitere Cast kann sich mit Inez Björg David, Herbert Knaup und Matthias Koeberlin sehen lassen; letzterer hat wiederholt in Filmen von Andreas Linke die Hauptrolle übernommen und darf nun einmal – und das sehr glaubhaft – den Fiesling spielen. sw.

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