Ryan Goslings Regiedebüt darf nicht in die US-Kinos

Kino.de Redaktion |

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Zu heikel fürs Kino? Warner bros. verzichtet darauf, Ryan Goslings (Drive) lang erwartetes Fantasy-Drama Lost River in die amerikanischen Lichtspielhäusern zu bringen.

Nachdem Lost River bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes Premiere feierte, belässt es Warner bros. bei einem Heimkino-Release. Justin Chang vom US-Medium "Variety" beschrieb den Film als brutales Märchen, das von einer zersplitterten Familie handelt, die in den Ruinen einer Stadt zu überleben versucht, die von Schlägern, "sexuellen Predatoren" und anderen Dämonen überrannt wird.

Grünes Licht für Kinostart außerhalb der USA

Die Entscheidung Lost River nicht in den amerikanischen Kinos starten zu lassen, scheint allerdings keinen Einfluss auf andere Länder zu haben. Während der Film in den USA ab April lediglich im Heim-Entertainment vermarktet werden wird, gelangt Ryan Goslings Regiedebüt ab dem 22. April 2015 in Frankreich ins Kino - am 24. April folgt dann Großbritannien.

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Für Deutschland existiert derzeit noch kein Starttermin. In Lost River wirken unter anderem Christina Hendricks (Drive), Saoirse Ronan (Wer ist Hanna?), Eva Mendes (Ghost Rider) und Matt Smith (Doctor Who) mit.

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