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Aus für "Die Borgias"

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Nach der dritten Staffel ist Schluss mit Neil Jordans Historienserie.

Fans der „Borgias“ müssen tapfer sein. Das Finale der dritten Staffel von „Die Borgias“ markiert auch das Ende von Neil Jordans Serie über die berühmt-berüchtigte Borgia-Familie, die im Italien des 15. Jahrhunderts nach Macht und Reichtum strebte.

Wie „The Hollywood Reporter“ berichtet, hat sich Produzent Showtime entschlossen, Jordans Serie nicht fortzusetzen. Grund ist unter anderem, dass Showtime mit „The Vatican“ eine neue Serie mit religiösem Thema vorbereitet. Die Hautprolle spielt der bei US-Zuschauern aus „Saturday Night Life“ bekannte Kyle Chandler, beim Piloten führt Erfolgsregisseur Ridley Scott Regie. Ursprünglich waren vier Staffeln von „Die Borgias“ entsprechend der Vorläufer-Serie „Die Tudors“ geplant, die ebenfalls von Showtime produziert wurde.

Ein anderer Grund für das frühere Ende für die „Borgias“ könnte auch das Bestreben von Showtimes sein, alte Stoffe des ehemaligen Showtime-Chefs Robert Greenblatt auslaufen zu lassen. „Die Borgias“ ist eines der letzten Überbleibsel aus der Greenblatt-Ära. Andere Greenblatt-Projekte wie „Weeds“ und „The Big C. Dexter“ hat Showtime bereits eingestellt.

Bis heute hat die mit Jeremy Irons starbesetzte Serie eine konstante Quote von 2,4 Millionen Zuschauern verteilt über alle multimedialen Plattformen, so „The Hollywood Reporter“. „Die Borgias“ gewann zwei Emmys. Hauptdarsteller Irons wurde außerdem für einen Golden Globe nominiert. Bei uns läuft die dritte Staffel derzeit auf Kabel 1.

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