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Filmhandlung und Hintergrund

Der Ire entpuppt sich als Verräter und der Deutsche ist ein seelenloser Mordroboter in diesem auch sonst munter das liebgewonnene Klischee pflegenden TV-Weltkriegsabenteuer der romantisierend-trivialen Art. Die Fluchtversuche des jungen britischen Soldaten sind zum Teil recht spannend inszeniert, werden aber auf breiter dreistündiger Lauflänge von allzu viel dramaturgischem Leerlauf und Intrigengeplänkel an der Heimatfront...

Nach wiederholter Flucht aus einem deutschen Kriegsgefangenenlager landet Leutnant Jack Rose von den britischen Streitkräften auf der Burg Colditz, einem Hochsicherheitsgefängnis für besonders renitente alliierte Offiziere. Auch dort lässt Rose trotz harter Sanktionen keine Gelegenheit zur Flucht verstreichen, doch gelingt bei einem erneuten Versuch nicht Rose, sondern nur seinem falschen Freund McGrade die Flucht. Der macht sich prompt in der Heimat an Jacks Braut heran und lässt Jack für tot erklären.

Aus dem deutschen Kriegsgefangenenlager Colditz ist noch niemandem die Flucht gelungen. Lt. Rose wird es trotzdem versuchen. Weltkriegsabenteuer der romantisierend-trivialen Art im TV-Miniserienformat.

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Kritikerrezensionen

  • Der Ire entpuppt sich als Verräter und der Deutsche ist ein seelenloser Mordroboter in diesem auch sonst munter das liebgewonnene Klischee pflegenden TV-Weltkriegsabenteuer der romantisierend-trivialen Art. Die Fluchtversuche des jungen britischen Soldaten sind zum Teil recht spannend inszeniert, werden aber auf breiter dreistündiger Lauflänge von allzu viel dramaturgischem Leerlauf und Intrigengeplänkel an der Heimatfront unterbrochen. Kein Vergleich zu Sachen wie „Band of Brothers“, aber dem Kriegsfilmvielseher noch empfehlbar.

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