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Carmen Electra zu wild für die Werbung

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Baywatch Poster
© Kurt Krieger

Die schillernde Kosmetikbranche gilt nicht umsonst als knallhart und verlogen. Das musste nun auch Carmen Elctra erfahren.

Der Kosmetikbranche nicht bieder genug: Carmen Electra Bild: Kurt Krieger

Für Prüderie ist Carmen Electra nun nicht gerade bekannt. Ihre leicht geschürzten Auftritte in der Kultserie „Baywatch“ machten sie weltbekannt, mit diversen Affären hielt sie sich über Jahre in den Schlagzeilen, und ihre Rollen in Filmen wie „Starsky & Hutch“ und „Im Dutzend billiger 2“ hat sie wohl auch weniger ihrem Talent als ihrem ansprechenden Äußeren zu verdanken.

Und weil man als gut aussehende, populäre Frau nun mal auch für die werbetreibende Branche ein interessanter Fall ist, sicherte sich bereits vor einiger Zeit die Kosmetikfirma Max Factor Carmen Electras Dienste.

Maulkorb für Werbezugpferd

Doch damit könnte es nun vorbei schnell vorbei sein. Denn vor wenigen Tagen trat Carmen Electra in der berüchtigten Show des Kult-und-Schmuddel-Moderators Howard Stern („Private Parts„) auf. Und seit diesem Aftritt hat der Kosmetikriese ein gehöriges Problem mit dem Image seiner Werbeleitfigur.

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Der zotige Moderator ließ Electra nämlich in Anspielung auf ihren Namen auf einem „elektrischen Stuhl“, einem vibrierenden Massagesessel, Platz nehmen und befragte sie während des Interviews eingehend und auf eindeutig zweideutige Weise, wie ihr denn das „vibrierende Ding“ gefalle. Schlagfertig und ohne sich von Stern in die Enge treiben zu lassen, konterte Electra, dass sie beinahe einen Orgasmus gehabt hätte und sich nun unbedingt einen solchen Sessel für zu Hause besorgen müsse. So weit, so harmlos.

Nicht aber für Max Factor! Die sehen nämlich durch das „vulgäre, ungebührliche Verhalten“ von Carmen Electra ihr blitzblankes Firmenimage gefärdet und wollen nun mit aller Macht die Werbeverträge mit Electra kündigen.

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