Bruce Lee's "Warrior": Justin Lin führt Regie

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Banshee: Small Town. Big Secrets Poster

Als die Kampfkunst-Ikone Bruce Lee 1973 verstarb, stand der Martial-Arts-Film in Hollywood als "salonfähiges" Genre noch ganz am Anfang. Lee war zu diesen Zeitpunkt gerade erst 33 Jahre jung und hätte noch eine lange glanzvolle Schauspielkarriere vor sich gehabt. Zudem war er auch als Autor und Produzent tätig und hierließ eine Reihe von bisher nicht realisierten Filmkonzepten.

Eine dieser Ideen, die dem Kampfsport-Genie besonders am Herzen lag, wird nun als Fernsehserie umgesetzt werden. Warrior basiert auf handschriftlichen Aufzeichnungen von Bruce Lee, die seine Tochter Shannon Lee Jahre nach seinem Tod gefunden haben soll. Die TV-Show wird vom US-Bezahlsender Cinemax (eine HBO-Tochter) in Zusammenarbeit mit Fast and Furious-Regisseur Justin Lin entwickelt werden. Laut "Deadline" wird Lin die Serie nicht nur mit entwickeln, sondern darüber hinaus den Piloten in Szene setzen. Das Skript hierzu liefert Jonathan Tropper, der Autor der Serie Banshee: Small Town. Big Secrets.

Warrior: Ein Kämpfer auf Abwegen

Warrior wird als eine Art Crime-Drama beschrieben. Die Handlung folgt einem jungen und begabten - jedoch moralisch zweifelhaften - Martial-Arts-Kämpfer, der sich auf einer lebenslangen Suche nach Vergeltung befindet. Nachdem ihm die Chance vorenthalten wird, seine Rache zu vollenden, stürzt er in eine Sinnkrise.

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Justin Lin, der eigentlich beim Muttersender HBO unter Vertrag steht, wird demnächst auch noch die beiden ersten Episoden der zweiten Staffel von True Detective inszenieren. 2016 kehrt Lin dann als Regisseur von Star Trek 3 sowie mit dem Sequel zu Das Bourne Vermächtnis - wieder mit Jeremy Renner in der Hauptrolle - auf die große Leinwand zurück.

(Bild: Cinerama)

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