Filmhandlung und Hintergrund

Ohne sich allzu sehr um historische Genauigkeiten zu scheren, verwandeln findige Hollywood-Filmemacher im „Gladiator“/“Braveheart“-Kielwasser den wohl berühmtesten Raufbold der Völkerwanderung in einen noblen California-Dream-Boy, den ein grimmiges Schicksal in den Rang eines Freiheitskämpfers wider gemeine Unterdrücker aller Coleur katapultiert. Auf stattlichen 170 Minuten nimmt ein gediegenes Gemetzel in ansehnlicher...

Osteuropa im Jahre 400. Das römische Reich ist ein östliches und ein westliches geteilt, hier wie da rennen Barbaren gegen die Grenzen an. Im Gebiet der Hunnen schwingt sich just zu dieser Zeit der zornige Vollwaise Attila zum Anführer auf, um zunächst Rache an den Mördern seiner Familie zu nehmen, und nach Beseitigung verbliebener Konkurrenten mit vereinten Stämmen wider die Ausbeuter in Rom zu ziehen. In dem römischen Feldherren Flavius erwächst ihm ein ebenso gerissener wie seelenverwandter Gegner.

Im fünften Jahrhundert nach Christus gibt der schmucke Barbarenhäuptling Attila dem geteilten römischen Reich den Rest. Faktenresistentes, aber unterhaltsames Schwertkampf-Entertainment nach bestem „Gladiator“-Muster.

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    • Ohne sich allzu sehr um historische Genauigkeiten zu scheren, verwandeln findige Hollywood-Filmemacher im „Gladiator“/“Braveheart“-Kielwasser den wohl berühmtesten Raufbold der Völkerwanderung in einen noblen California-Dream-Boy, den ein grimmiges Schicksal in den Rang eines Freiheitskämpfers wider gemeine Unterdrücker aller Coleur katapultiert. Auf stattlichen 170 Minuten nimmt ein gediegenes Gemetzel in ansehnlicher Ausstattung seinen durchaus unterhaltsamen Lauf.

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