1000 Meilen für die Liebe (2 Teile)

  1. Ø 5
   2001
1000 Meilen für die Liebe (2 Teile) Poster

Handlung und Hintergrund

1000 Meilen für die Liebe (2 Teile): Zweiteiliger Abenteuerfilm, der die prachtvollen Naturschauspiele Australiens mit hohem Schauwert ins Bild setzt.

Eine neunköpfige Touristengruppe begibt sich mit den Reiseleitern Susi und Sammy in einem Geländebus auf einen Urlaubstrip der anderen Art, um die australische Natur pur zu erleben. Ihre Reise von einem Ende Australiens ans andere läuft schon bald Gefahr zum Horrortrip zu werden, denn auf den 1000 Meilen lauern überfalllustige Gangster, bedrohliche Naturgewalten und jede Menge Konfliktpotential innerhalb der Gruppe. Susis Herzblatt Hans lässt seine Angetraute nur ungern aus den Augen, heftet sich mit seinem Truck an die Fersen des Busses und wird zum festen Bestandteil des Abenteuers. Susi verliebt sich auf der Tour in Sammy und muss sich zwischen dem verwegenen Abenteuerer und dem geradlinigen Gutmenschen entscheiden.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Globetrotter und „Traumschiff“-Produzent Wolfgang Rademann erfüllt auch mit dem Zweiteiler „1000 Meilen für die Liebe“ die Erwartungen und liefert in dem quer durch den australischen Kontinent führenden Roadmovie beeindruckende Bilder der archetypischen Landschaft „down under“ – Ayers Rock und Outback inklusive. Für die neunköpfige Abenteuergemeinschaft wählte Regisseur Peter Deutsch eine Figurenkonstellation, die Dreiecksgeschichten, Persönlichkeitserfahrungen und -läuterungen, aber natürlich auch Happy Endings an allen Fronten Tür und Tor öffnet. In dem geschlossenen Ensemble gefallen vor allem Eva-Ingeborg Scholz als unerschütterliche „Mutter der Kompanie“ und Ulrich Pleitgen, der sich vom Geheimnis umwobenen Outlaw zum heroischen Retter aufschwingt. Auch wenn man sich über weite Strecken des Films wünscht, der Dramaturg hätte öfter mal den Holzhammer aus der Hand geglegt und nicht in jeder zweiten Einstellung die Gemeinschaft der Reiselustigen mit einem weiteren Schicksalsschlag erschüttert, liefert der Zweiteiler entspannende Abendunterhaltung für ein Millionenpublikum, das ansonsten gerne mit dem „Traumschiff“ in See sticht.

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