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Editors

Der Textdichter, Sänger und Gitarrist Tom Smith, Gitarrist Chris Urbanowicz, der Bassist Russ Leech und der Schlagzeuger Ed Lay lernen sich an der Staffordshire University in Birmingham kennen, wo sie gemeinsam das Seminar „Music Technology“ belegen. Musikalisch beeinflusst von Bands der Achtziger Jahre wie Echo and the Bunnymen, Joy Division und den frühen R.E.M. beginnen die vier mit ersten gemeinsamen Proben. Unter dem Namen The Pride folgen bald kleinere Auftritte in und um Birmingham, bevor man sich in Snowfield umbenennt. Unter diesem Namen bringt man es zwar auch ohne Plattenvertrag zu regionaler Größe, schließlich findet sich jedoch in dem Label Kitchenware ein geeigneter Partner. Nach einer abermaligen Neutaufe, diesmal in Editors, veröffentlicht das Quartett im Januar 2005 seine Debüt-Single, „Bullets“, in einer limitierten Auflage von 500 Stück. Unabhängige Radiostationen wie Xfm oder 6 Music unterstützen die neue Formation, deren Sound sich hervorragend in die lange Kette aller Interpols, Bloc Partys und Killers einreiht. Der dunkle Bariton von Frontmann Smith hingegen besitzt einen eigenen Wiedererkennungswert. Als im Juli desselben Jahres das Debütalbum der Editors, „The Back Room“, erscheint, jubeln die britischen Medien. Auch in den Vereinigten Staaten sind Fans und Kritik mehr als angetan: Die Single-Auskopplung „Munich“ wird von vielen Sendern gespielt und beschert den Engländern Auftritte bei renommierten Festivals wie dem Coachella und Lollapalooza. Nicht einmal Nachteule Conan O’Brien mag in seiner „Late Night Show“ mehr ohne einen Gastauftritt der Editors auskommen.

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