Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Stars
  3. Bon Jovi

Bon Jovi

Im Zuge der aufblühenden US-Hardrocklandschaft der mittleren Achtziger stieg Bon Jovi zu einer der größten Rockgruppen der westlichen Welt auf. Mit ihrem ebenso Massen wie Radio kompatiblem Stadionrock gelang es der Gruppe, ihre Erfolge bis ins neue Jahrtausend auf höchstem Niveau zu halten. Bon Jovi wurde 1983 in Sayreville, New Jersey gegründet, nachdem der Gründer und Namensgeber John Francis Bongiovi mit einer...

Im Zuge der aufblühenden US-Hardrocklandschaft der mittleren Achtziger stieg Bon Jovi zu einer der größten Rockgruppen der westlichen Welt auf. Mit ihrem ebenso Massen wie Radio kompatiblem Stadionrock gelang es der Gruppe, ihre Erfolge bis ins neue Jahrtausend auf höchstem Niveau zu halten.

Bon Jovi wurde 1983 in Sayreville, New Jersey gegründet, nachdem der Gründer und Namensgeber John Francis Bongiovi mit einer Demoversion des Songs „Runaway“ einen Hit im örtlichen Radio gelandet hatte. Um den Song auch mit Liveauftritten zu unterstützen, formierte der Leadsänger und Mädchenschwarm die Gruppe mit Freunden und Studiomusikern wie Keyboarder David Bryan, Gitarrist Dave Sabo, Bassist Alec John Such und Drummer Tico Torres. Wenige Monate später unterzeichnete Jon Bon Jovi bei Mercury Records, wechselte Sabo gegen Richie Sambora und veröffentlichte im folgenden Jahr das erste selbstbetitelte Album der Band. Nach „7800 Fahrenheit“ (1985) und dem Millionenseller „Slippery When Wet“ (1986) starteten Bon Jovi 1987 ihre erste Headliner-Tour. Im Oktober 1988 wurde „New Jersey“ veröffentlicht und erreichte wie bereits der Vorgänger Platz eins der Billboard Charts. Es folgte die nächste Headliner-Tournee mit 237 Shows in 26 Ländern. 1990 veröffentlichte Jon Bon Jovi mit „Blaze Of Glory“ (dem Soundtrack zu dem Western „Young Guns II„) seine erste Soloarbeit. Die LP wurde im Jahr darauf mit dem Golden Globe Award in der Kategorie „Song From A Motion Picture“ ausgezeichnet. Auch Richie Sambora legte mit „Stranger In This Town“ ein eigenes Album nach.

Mit „Keep The Faith“ veröffentlichten Bon Jovi im November 1992 nach vier Jahren ihr fünftes Studioalbum als Band. Ein Jahr später folgte die Greatest Hits-Sammlung „Cross Roads“ und 1995 erschien „These Days“. Bon Jovi spielten drei Abende nacheinander im ausverkauften Londoner Wembley Stadium und nahmen dabei das „Live From London“ Home-Video auf. Mit „Destination Anywhere“ wurde Mitte 1997 das nächste Solo-Album von Jon Bon Jovi veröffentlicht. Im Jahr darauf legte auch Richie Sambora mit „Undiscovered Soul“ nach.

Im Juni 2000 wurde „Crush“ veröffentlicht, und „It’s My Life“ wurde die bisher erfolgreichste Bon Jovi-Single. Bon Jovi wurden in den Kategorien „Best Rock Album“ („Crush“) und „Best Rock Performance“ („It’s My Life“) für den Grammy nominiert und erhielten den „My VH-1 Award“ in der Kategorie „My Favorite Video“. Die „Crush“-Tour umfasste 41 Shows in 11 Ländern vor insgesamt 1,1 Millionen Fans. Der Live-Mitschnitt „Bon Jovi: The Crush Tour“ wurde als VHS und DVD veröffentlicht und von „FOX Family Network“ ausgestrahlt. Bon Jovi spielten zwei ausverkaufte Konzerte im Londoner Wembley Stadion, bevor es geschlossen wurde.

Im Mai 2001 wurde „One Wild Night: Live 1985 - 2001“ veröffentlicht. Die „One Wild Night“-Tour umfasste 54 Shows in 15 Ländern vor mehr als 1,9 Millionen Fans. Bon Jovi spielten zwei ausverkaufte Heim-Konzerte im „Giants Stadium“, New Jersey. Die VH-1 Übertragung von Bon Jovis „One Last Wild Night“-Konzert erzielte die zweithöchste Einschaltquote im Rahmen einer Live-Übertragung in der Geschichte des Networks. Im September 2002 veröffentlichten Bon Jovi ihr achtes Studioalbum, „Bounce“, und gingen im Anschluss daran einmal mehr auf Welt-Tournee. Zum 20. Geburtstag von Bon Jovi im Jahr 2003 war ein Bon Jovi-„Boxed Set“ in Planung. Zum 20. Bandjubiläum erschien im Herbst 2003 die Best-Of-Kopplung „This Left Feels Right“, die die größten Hits der Band in neu-eingespielten Akustik-Versionen enthielt. Wenige Wochen später erschien mit „This Left Feels Right - Live“ die Live-Umsetzung der Akustik-Hits-Kopplung auf DVD. Zum Abschluss des Jubeljahres bescherten Bon Jovi ihren Fans noch ein besonderes Schmankerl in Form der 5-CD/DVD-Box „100.000.000 Bon Jovi Fans Can’t Be Wrong“, die mit massenhaft unveröffentlichten und raren Songs aus 20 Jahren Bandgeschichte ein wahres Schatzkästchen für Die-Hard-Fans darstellte. Die Fans waren begeistert und hievten das opulente Box-Set bis auf Platz 37 der Charts. Im Spätsommer 2005 folgte das neue Studioalbum „Have A Nice Day“, dass wieder mühelos an die Charts-Spitze stürmte und sich dort drei Wochen lang hielt.

Filme und Serien

Bilder