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Black Eyed Peas

Noch unter dem Namen Atbann Klann nahmen die Black Eyed Peas ein Album für das Label Ruthless Records des Rappers Eazy-D auf, welches aber nie veröffentlicht wurde, da es textlich wie musikalisch schließlich doch nicht so recht ins Programm passen wollte. Nach dem Aids-Tod von Eazy-D benannten sich Atbann Klann in Black Eyed Peas um und veröffentlichten 1998 das Debütalbum „Behind The Front“, welches der Band einen Achtungserfolg verschaffte. Nach der Veröffentlichung von „Bridging the Gap“ (2000) war es erst das 2003er Album „Elephunk“, das den Black Eyed Peas endgültig zum Durchbruch verhalf. Als neuer Liebling von Fans und Presse präsentierte sich nunmehr die Sängerin Fergie (bürgerlich: Stacy Ferguson), welche die ausgeschiedene Frontfaru Kim Hill ersetzt hatte. Der Anti-Kriegs-Song „Where Is The Love?“ wurde zum ersten großen Hit der Gruppe und toppte fast überall außerhalb der Staaten (Platz 8) die Charts, etwa in Großbritannien, wo sich der Titel sechs Wochen auf Platz eins hielt und damit zur bestverkauften Single des Jahres wurde. „Elephunk“ wurde auf dem europäischen Markt vielfach vergoldet und platiniert - die Black Eyed Peas scheinen mit ihren oft hintergründigen Texten eine mehr europäische denn eine typisch US-amerikanische Formation zu sein. 2004 unterstützten die Black Eyed Peas öffentlich die Wahlkampagne von Präsidentschaftskandidat John Kerry und traten am Wahlabend gemeinsam mit Bon Jovi, James Taylor, Sheryl Crow und anderen in Boston auf. Der Song „Let’s Get Retarded“ wurde, in „Let’s Get Started“ umgemünzt, zum weltweiten Werbeliedchen der NBA Finals - mit einem Baseball-Text anstatt der ursprünglichen Giftel-Hymne. An der Gitarre half Altmeister Carlos Santana aus. Die Single wurde insbesondere als Download auf iTunes ein Renner. 2005 warten die Black Eyed Peas mit einem neuen Werk auf: „Monkey Business“. Die Single „Don’t Phunk With My Heart“ wird zum bislang größten US-Erfolg der Band.

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