In den nächsten Jahren könnte für Fans der nicht ganz so komischen Seite von Jordan Peele einiges kommen. Grundsätzlich will er dem Genre treu bleiben, hat viele Pläne für die Zukunft und ist auch auf ein mögliches Sequel „Get Out 2“ schon gut vorbereitet.

Get Out“ braucht nicht dringend eine Fortsetzung. Der Erfolg des Films an den Kinokassen und bei den Kritikern ist allerdings überwältigend. Nach den Gesetzen Hollywoods kann Jordan Peele also sicherlich jederzeit „Get Out 2“ machen. Das hat jetzt auch Jason Blum bekräftigt. Der Produzent ist jederzeit bereit eine Fortsetzung zu produzieren, wenn Jordan Peele dabei ist, so verriet er der Variety: „Wenn Jordan eine Fortsetzung machen will, mach ich das umgehend, aber es muss von Jordan Peele kommen. Ich denke, er flirtet mit der Idee.“

Hat Peele andere Pläne?

Business Insider gab Peele interessante Informationen über seine Zukunft im Genre:

Ich habe vier andere Social-Thriller, die ich im nächsten Jahrzehnt enthüllen möchte. Die besten und furchterregendsten Monster in der Welt sind menschliche Wesen und wozu wir in der Lage sind, besonders wenn wir aufeinander treffen. Ich habe an diesen Prämissen dieser verschiedenen sozialen Dämonen gearbeitet, diesen inhärenten Monstern, der Art, wie sie in unser Denken und unsere Interaktion eingewoben sind. Und jeder weitere Film soll von einem anderen dieser sozialen Dämonen handeln.

„Get Out 2“ & und noch mehr Filme

Peele hat an anderer Stelle auch versichert, dass er sich freuen würden, wenn eine Fortsetzung von „Get Out“ zustande käme und eine Produktionsfirma richtig viel Geld in den zweiten Teil investieren würde. „Get Out“ kam mit einem Budget von 4,5 Millionen US-Dollar aus.

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Inhaltlich sei er auf eine solche Anfrage gut vorbereitet. Vielleicht folgt aber auch zuerst die Verfilmung eine seiner anderen Ideen. Was auch immer das nächste Projekt ist: Falls „Get Out“ als Indikator betrachtet werden kann, wird es in jedem Fall sehr erfolgreich sein. Ein „Get Out“-Sequel scheint jedenfalls für den Regisseur und Komiker keine Priorität zu haben:

Es ist eine Möglichkeit, es gibt verschiedene Richtungen, in die man gehen könnte. Aber um ehrlich zu sein, künstlerisch gesehen, bin ich aktuell auf viele andere Ideen fokussiert, so dass es keine Priorität für mich ist.

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