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  • Die Bikinifalle

    • Kinostart: 25.08.1988
    • Komödie
    • 16
    • 83 Min

    Sex & Drugs & Rock’n’Roll, und das Ganze ähnlich arrangiert wie die „Princess Academy“. Tricia Leigh-Fisher („Sie nannten ihn Stick“) und Lisa Lörient („Murphys Gesetz“) spielen die unterschiedlichen Schwestern. Ebenfalls mit von der Partie: Rosannas kleine Schwester Patricia Arquette („Freddy Krüger lebt“). Der Schulspaß mit den hübschen Mädels sorgt langfristig für gute Umsätze.

  • Rita, Sue und Bob dazu

    • Kinostart: 10.09.1988
    • Komödie
    • 91 Min

    Deftige britische Komödie mit zum Teil bewußt unansehnlichen Darstellern, aber einem gewissen schrillen Charme. TV-Regisseur Alan Clarke hat sich mit seinem vielbeachtetem „Abschaum - Scum“ einen Namen gemacht, beobachtet diesmal die sozialen Verhältnisse in England mit reiner Boshaftigkeit, statt mit Engagement. Mit Händlerunterstützung ordentliche Umsätze.

  • Nachhilfe in Sachen Liebe

    • Kinostart: 25.08.1988
    • Komödie
    • 16
    • 90 Min

    Interessante Mischung aus Teeniekomödie und Softsex-Film, nett inszeniert von Bert I. Gordon („Die Insel der Ungeheuer“). Lance Sloane mimt gekonnt den glücklosen good boy. Die ausgemusterte „Emmanuelle“ Sylvia Kristel darf noch einmal sexuelle Aufklärung betreiben, die bisweilen etwas bieder durchgeführt wird. Die Komödie ist amüsant genug, um gute bis sichere Umsätze zu erzielen.

  • New York's Finest

    • Komödie

    Vulgär-Variante des Marilyn-Monroe-Klassikers „Wie angelt man sich einen Millionär“ nimmt hier zum drittenmal Anlauf (vgl. VW 15/1988 und VW 12/1989) das Videopublikum zu beglücken. Die heitere Sexkomödie ist im Boulevardtheaterstil inszeniert und bietet, neben einer Reihe hübscher Gags, einfältige Dialoge hart an der Grenze des Erträglichen. Ex-Pornofilmer Chuck Vincent („Knastakademie“) gönnt den Darstellerinnen...

  • Ein turbulentes Wochenende

    • Komödie

    Die nahezu komplette Crême französischer Filmschauspieler (Stephane Audran, Richard Bohringer, Bernadette Lafont u.v.a.) in einem wahrhaft turbulenten, geschmacklosen Spaß. Selbst der 97jährige Veteran Charles Vanel („Lohn der Angst“, „Die drei Brüder“) gibt Regisseur Jean Pierre Mocky („Geld oder Leben“) die Ehre. Ein vergnüglicher, mitunter vulgärer Spaß, der gute Umsätze garantiert.