Filmhandlung und Hintergrund

In „Shining“ war das Hotel noch ein Hort des Grauens, in Daniel Schmids poetischem Film ist es ein Sinnbild für Kindheitserinnerungen. Folglich erzählt Schmid keine lineare Geschichte, sondern verbindet vielmehr undeutlich zusammengehörige Erinnerungsfetzen miteinander.

Valentin kehrt in das Hotel seiner Großeltern zurück, in dem er einen Großteil seiner Jugend zugebracht hat und das nun abgerissen werden soll. Auf seinem Weg durch die leeren Räume wird die Vergangenheit für ihn wieder lebendig und er erinnert sich vieler Vorfälle und Personen, die sein Leben damals beeinflußt haben.

Poetisches Kinomärchen, in dem Valentin an den Ort seiner Kindheit, das Hotel seiner Großeltern, zurückkehrt. Auf Schritt und Tritt begegnet er den Figuren seiner Vergangenheit wieder: dem Zauberer, der Barsängerin und natürlich dem Großvater, der je nach Saison von Stockwerk zu Stockwerk wechselte.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

3,0
2 Bewertungen
5Sterne
 
(1)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(1)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • In „Shining“ war das Hotel noch ein Hort des Grauens, in Daniel Schmids poetischem Film ist es ein Sinnbild für Kindheitserinnerungen. Folglich erzählt Schmid keine lineare Geschichte, sondern verbindet vielmehr undeutlich zusammengehörige Erinnerungsfetzen miteinander.

Kommentare