Zwischen Pankow und Zehlendorf

Filmhandlung und Hintergrund

Familiendrama, in dem ein junges Mädchen in den Nachkriegsjahren zwischen Ost- und Westberlin pendelt.

Im Berlin der fünfziger Jahre verbringt die elfjährige Susanne ihre Zeit abwechselnd im östlichen Pankow bei ihrer Mutter und ihrer Schwester sowie im westlichen Zehlendorf, wo die wohlhabende Großmutter der Klavierschülerin den Besuch einer Musikschule ermöglicht. Der aus ihrer Sicht gut eingerichtete Alltag findet ein Ende, als ihr Vater Emil traumatisiert aus der Kriegsgefangenschaft zurückkehrt und beginnt, das Leben der Familie neu zu ordnen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Zwischen Pankow und Zehlendorf: Familiendrama, in dem ein junges Mädchen in den Nachkriegsjahren zwischen Ost- und Westberlin pendelt.

    Pathetisches Familiendrama, mit dem der ostdeutsche Regisseur, Autor und Komponist Horst Seemann („Levins Mühle“) aus den Nachwendejahren in die Nachkriegszeit zurückblickte. Trotz prominenter Besetzung mit Corinna Harfouch und André Hennicke stieß der auf einem Roman von Rita Kuczynski beruhende, didaktisch ausgerichtete Film auf nur geringe Resonanz beim Publikum. Letzter Film, bei dem Seemann Regie führte.

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