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Zwei oder drei Dinge, die ich von ihr weiß

Kinostart: 01.11.1968

Deux ou trois choses, que je sais d'elle: Jean-Luc Godards zweiter nach „Maskulin - Feminin“ rein soziologischer Film. Das „Sie“ im Filmtitel bezieht sich auf die „Cité des 4000“, einen Wohnkomplex, der im Rahmen der offiziellen Neustrukturierung der Pariser Region gebaut wurde (und Mitte der 80er Jahre zum sozialen Alptraum gewachsen war, über den Patrick Lebel den Film „Offener Brief an Jean-Luc Godard“ drehte). Zweites Thema ist die Prostitution der „Sternschnuppen“...

Filmhandlung und Hintergrund

Jean-Luc Godards zweiter nach „Maskulin - Feminin“ rein soziologischer Film. Das „Sie“ im Filmtitel bezieht sich auf die „Cité des 4000“, einen Wohnkomplex, der im Rahmen der offiziellen Neustrukturierung der Pariser Region gebaut wurde (und Mitte der 80er Jahre zum sozialen Alptraum gewachsen war, über den Patrick Lebel den Film „Offener Brief an Jean-Luc Godard“ drehte). Zweites Thema ist die Prostitution der „Sternschnuppen“...

24 Stunden aus dem Leben einer Frau (wie in „Eine verheiratete Frau“). Juliette (Marina Vlady) lebt mit Mann und Kind in einem Wohnkomplex an der Peripherie von Paris. Am Morgen gibt sie den Sohn bei einem älteren Hausbewohner ab, verlässt die Siedlung und fährt in die Stadt, absolviert ihr Programm: Boutique, Café, Stundenhotel, wo sie als Gelegenheitsprostituierte arbeitet, Friseur, Werkstatt. Abends kehrt sie mit dem Mann in die Wohnung zurück, versorgt den Sohn und geht zu Bett.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Jean-Luc Godards zweiter nach „Maskulin - Feminin“ rein soziologischer Film. Das „Sie“ im Filmtitel bezieht sich auf die „Cité des 4000“, einen Wohnkomplex, der im Rahmen der offiziellen Neustrukturierung der Pariser Region gebaut wurde (und Mitte der 80er Jahre zum sozialen Alptraum gewachsen war, über den Patrick Lebel den Film „Offener Brief an Jean-Luc Godard“ drehte). Zweites Thema ist die Prostitution der „Sternschnuppen“ genannten Hausfrauen des Viertels. Berühmt wurde Godards Kommentar: „Aber sind diese Töne und Bilder notwendigerweise die richtigen?“

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