Filmhandlung und Hintergrund

Der deutsche Kinotitel des nur knapp überdurchschnittlichen Kung-Fu-Films lautete „Zwei Fäuste stärker als Bruce Lee“ und ist von der Handlung her die Fortsetzung von Lees „Todesgrüße aus Shanghai“, ohne dessen Klasse zu besitzen. Die Produzenten wollten Hauptdarsteller Jackie Chan zum ’neuen Bruce Lee‘ machen. Die erste Zusammenarbeit von Chan mit Produzent Lo Wei, die fast ein Dutzend Filme drehten, entstand 1976...

Mitten im Zweiten Weltkrieg leidet das taiwanesische Volk unter der Unterdrückung der japanischen Besatzer. Die Schwester des im Krieg gefallenen Kung-Fu-Schülers Cheng flieht mit dem Besitzer einer geschlossenen Kampfsportschule. Unterwegs greifen sie einen jungen Taschendieb auf, der von der Frau ausgebildet wird und Rache für den toten Cheng nehmen soll. Der Dieb nimmt den Kampf auf, wird aber in eine Falle gelockt und von den Japanern erschossen.

Im während des Zweiten Weltkriegs von Japan besetzten Taiwan wird ein junger Taschendieb zum Kung-Fu-Schüler ausgebildet, um Rache zu nehmen. Eastern-Action-Frühwerk mit Jackie Chan auf den Spuren von Bruce Lee.

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  • Der deutsche Kinotitel des nur knapp überdurchschnittlichen Kung-Fu-Films lautete „Zwei Fäuste stärker als Bruce Lee“ und ist von der Handlung her die Fortsetzung von Lees „Todesgrüße aus Shanghai“, ohne dessen Klasse zu besitzen. Die Produzenten wollten Hauptdarsteller Jackie Chan zum ’neuen Bruce Lee‘ machen. Die erste Zusammenarbeit von Chan mit Produzent Lo Wei, die fast ein Dutzend Filme drehten, entstand 1976 und war in der deutschen Version um 20 Minuten gekürzt.

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