"Zurück in die Zukunft"-Macher wieder auf Zeitreise

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Gestorben? Gehen Sie nicht ins Grab, sondern begeben sich direkt auf ‚Los‘. Anstelle eines Flux-Kompensators genügt Regisseur Robert Zemeckis diesmal ein Herzinfarkt.

Robert Zemeckis ("Zurück in die Zukunft") dreht wieder einen komplexen Zeitreisefilm Bild: Kurt Krieger/UIP

Und täglich grüßt das Murmeltier„? Von wegen - es grüßt das ganze Leben lang: Robert Zemeckis „leiht“ sich das Prinzip des Bill Murray-Klassikers und inszeniert eine lebenslange Zeitschleife: Der Held seines neuen Film „Replay“ geht nach seinem Tod immer wieder auf Zeitreise zurück in den eigenen Körper, als er noch knackige 18 war.

Zemeckis

Die Zeitreise inszeniert Robert Zemeckis diesmal als Thriller

„Replay“ wird das Leben eines Journalisten in den Vierzigern erzählen. Nach einem tödlichen Herzinfarkt im Jahr 1988 erwacht er 1963 in seinem 18-jährigen Körper. Inklusive seiner Erinnerungen und des in 25 Jahren angesammelten Wissens. Das ewige Leben könnte so schön sein (Tipp: zwischendurch die Lottozahlen auswendig lernen), aber es endet für Robert Zemeckis‘ Helden immer 1988. Dann geht’s zurück in die 60er Jahre und jedesmal hat er die Gelegenheit, neue Entscheidungen zu treffen und ein anderes Leben zu führen.

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Und täglich grüßt das Murmeltier“ - Bill Murray erlebt immer wieder denselben Tag - und Zemeckis eigene „Zurück in die Zukunft„-Filme waren Komödien. „Replay“ soll dagegen ein Thriller werden: Der Held kapiert langsam, dass er seinen zwar eigenen Tod nicht verhindern, aber Versuche unternehmen kann, das Leben seiner Tochter zu retten.

Über Robert Zemeckis‘ Wunschkandidaten für die Hauptrolle ist noch nichts bekannt. Spekulationen sind herzlich willkommen …

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