Am 21. Oktober 2015 findet der „Zurück in die Zukunft“-Tag statt und anlässlich der Feierlichkeiten zu dem Klassiker taucht natürlich erneut die Frage nach einer möglichen Fortsetzung auf. Christopher Lloyd würde wahnsinnig gerne zurückkehren, doch gibt es ein großes Problem, das seinem Wunsch im Weg steht.

1985 erblickte „Zurück in die Zukunft“ das Licht der Kinosäle und wurde durch seinen rebellenhaften Hauptcharakter Marty McFly (Michael J. Fox), dem schrulligen Doktor Emmett Brown (Christopher Lloyd) und der richtigen Prise Science-Fiction schnell zu einem Kultfilm. 30 Jahre später gilt „Zurück in die Zukunft“ als Klassiker und konnte 1989 einen zweiten Teil folgen lassen, bis schließlich 1990 ein dritter die Trilogie komplettiert hat.

Seitdem gab es wiederholt die Frage, wie es mit „Zurück in die Zukunft 4“ oder einem Reboot der Geschichte aussieht und zumindest Christopher Lloyd ist von einer weiteren Fortsetzung durchaus angetan, wie er The Hollywood Reporter verriet. Er „würde es lieben, noch einmal Doc zu sein, keine Frage“.

Aber selbstverständlich müsse auch die Geschichte stimmen, wie Lloyd anmerkt.

„It’s tough to come up with an idea that contains the excitement of the original three. So it would be a real challenge for the writers to come up with an original Back to the Future story that has the same passion and intensity and excitement as the other three. But it could be done, you never know.“

„Es ist schwer, eine Idee zu haben, die die Spannung der ersten drei Filme beinhaltet. Deshalb wäre es eine echte Herausforderung für die Autoren, eine originelle ‚Zurück in die Zukunft‘-Geschichte zu entwickeln, die die gleiche Leidenschaft, Intensität und Begeisterung wie die anderen drei hat. Aber es wäre möglich, man weiß ja nie.“

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Zurück in die Zukunft 4: Wird es die Fortsetzung geben?

Eine Reihe von Problemen könnte dazwischenkommen

Ein weiteres Problem wäre natürlich die Parkinson-Krankheit, unter der Michael J. Fox leidet, aber laut Lloyd gäbe es keine Alternative für ihn und ebenfalls würde er Regisseur Robert Zemeckis und Autor Bob Gale mit an Bord haben wollen.

„I think regardless of the Parkinson’s, he’d probably jump on the role and he’d be great. I can’t see doing another sequel without him. I would certainly want Bob Zemeckis directing it, Bob Gale writing it and the other principals being involved.“

„Ich denke ungeachtet der Parkinson-Erkrankung, würde er die Rolle annehmen und er wäre großartig. Ich kann mir nicht vorstellen, eine weitere Fortsetzung ohne ihn zu machen. Ich würde gewiss wollen, dass Bob Zemeckis sie dreht, Bob Gale sie schreibt und die anderen Hauptdarsteller beteiligt sind.“

Fans der „Zurück in die Zukunft“-Reihe sollten jetzt allerdings nicht zu Jubelsprüngen übergehen, denn besonders Robert Zemeckis hat mehr als deutlich gemacht, dass es keinen weiteren Teil geben wird, solange er am Leben ist. Darüber hinaus sollte auch nicht vergessen werden, dass Christopher Lloyd am 22. Oktober diesen Jahres bereits 77 Jahre alt wird und körperlich den Belastungen eines aufwendigen Blockbusters vielleicht nicht mehr gewachsen ist.

„Zurück in die Zukunft 4“ klingt zwar verlockend, aber vermutlich wäre es besser, andächtig an die alte Trilogie zurückzudenken, als nun einen weiteren Teil folgen zu lassen, der aufgrund der hohen Erwartungen eigentlich nur scheitern kann. An dieser Stelle sei an „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ erinnert.

 

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