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Remake von „Zurück in die Zukunft“: MCUs Spider-Man hatte Gespräche für die Hauptrolle

Hy Quan Quach |

© Universal Pictures/ EZRyderX47

Tom Holland, den meisten als Peter Parker alias Spider-Man im Marvel Cinematic Universe bekannt, gab in einem Interview zu, dass er tatsächlich Gespräche über ein Remake des Filmklassikers „Zurück in die Zukunft“ geführt hat.

Was wurde eigentlich aus den Stars der geliebten Sci-Fi-Trilogie „Zurück in die Zukunft“? Die Antwort gibt es hier:

Es gibt Filme, die haben sich so sehr in das kulturelle Gedächtnis einer ganzen Generation gebrannt, dass es unmöglich erscheint – ja geradezu blasphemisch wirkt – auch nur an ein Remake zu denken. Einer dieser Filme ist „Zurück in die Zukunft“. Zumindest die ersten beiden Teile der Trilogie von 1985 und 1989 von Regisseur Robert Zemeckis und Produzent Steven Spielberg gelten als Filmklassiker schlechthin und mittlerweile auch als Zeugen ihrer Zeit der 1980er-Jahre. Und genauso undenkbar erscheint es den Fans, Michael J. Fox und Christopher Lloyd als Marty McFly und Dr Emmett Brown jemals neu zu besetzen. Schließlich sind das die Rollen, mit denen man diese beiden Schauspieler für immer verbinden wird: so gut waren sie.

Doch Hollywood befindet sich bekanntlich seit Jahren im Remake-/Reboot-Wahn, wenn nicht gerade wieder ein Superheldenstreifen produziert wird. Und so unantastbar „Zurück in die Zukunft“ auch erscheinen mag, irgendein Produzent bringt den Film mit Abstand wieder ins Gespräch. Die Frage, die sich dabei jedes Mal stellt, ist die nach den passenden Darstellern für McFly und Dr. Brown.

Tom Holland, der aktuell auf der großen Erfolgswelle surft, wäre – wenn man es sich genau überlegt – tatsächlich denkbar als neuer Zeitreisender anstelle von Michael J. Fox. Und der 23-Jährige wurde offenbar auch schon diesbezüglich kontaktiert, wie er nun in einem Interview mit BBC Radio 1 verriet:

„Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass es keine Gespräche in der Vergangenheit darüber gab, eine Art Remake davon zu machen. Aber dieser Film ist vollkommen oder zumindest einer der perfektesten Filme, die man niemals besser machen könnte.“

Tom Holland will, aber die Macher von „Zurück in die Zukunft“ nicht

Aber wie ein „Zurück in die Zukunft“ mit Holland als McFly und Robert Downey Jr. als Dr. Brown aussehen könnte, hat gerade erst Youtuber EZRyderX47 mit einem sogenannten Deepfake-Videoclip eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Beim Deepfake wird das Gesicht einer Person nahezu fehlerfrei auf den Körper einer anderen Person übertragen. So wirkt es dann, als wäre etwa Sylvester Stallone der von Arnold Schwarzenegger verkörperte Terminator. Diesen Clip hat auch Holland gesehen:

„Wenn Robert Downey Jr. und ich nur diese eine Szene drehen könnten, die sie zum Spaß produziert haben. Er könnte es selbst bezahlen, er hat ja viel Geld. Ich würde es für meine Gage tun. Dann könnten wir die Szene neu auflegen. Ich denke, wir schulden es der Deepfake-Comunity; sie hat so eine gute Arbeit geleistet. Ich denke, ich werde mit Robert Downey Jr. sprechen und dann sehen wir, ob wir etwas für Deepfake kreieren können.“

Doch so natürlich und interessant das Ganze auch wirken mag, während Holland offenbar tatsächlich Interesse an einem solchen Remake hat – wer hätte das nicht? –, sehen das die Macher des Originals anders. Und dürften damit die gleiche Meinung wie die Fans vertreten. So ließ Robert Zemeckis bereits 2015 in einem Interview mit The Telegraph wissen, dass er niemals einem Remake zustimmen würde: „Nur über meine Leiche“, lautete seine eindeutige Aussage hierzu.

Und der 67-Jährige hält hier im Gegensatz zu vielen anderen Filmschaffenden tatsächlich auch die Zügel in seinen Händen: die Rechte an der Original-Trilogie liegen noch immer bei ihm und Drehbuchautor Bob Gale. „Das wird nicht passieren, bevor Bob Gale und ich tot sind. Und dann werden sie es machen, da bin ich mir sicher. Es sei denn, unsere Nachlassverwalter verhindern es.“

Könnt ihr die Filmperlen und -klassiker der 1980er-Jahre anhand eines einzigen Bildes erkennen? Testet euer Wissen:

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