Zündschnüre

  
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Filmhandlung und Hintergrund

Verfilmung des Romans von Franz Josef Degenhardt über die Widerstandsaktivitäten von Arbeiterkindern während des Zweiten Weltkriegs.

Die Arbeiterkinder Fänä, Sugga, Zünder und Viehmann wachsen in den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs in einer Kleinstadt im Ruhrgebiet auf. Während ihre zumeist kommunistisch orientierten Väter entweder an der Front kämpfen oder im Konzentrationslager sitzen, leisten die Jugendlichen auf ihre Weise Widerstand gegen das faschistische Regime. Sie helfen von den Nazis verfolgten, verteilen Flugblätter und sprengen einen Versorgungswagon der Wehrmacht in die Luft.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Zündschnüre: Verfilmung des Romans von Franz Josef Degenhardt über die Widerstandsaktivitäten von Arbeiterkindern während des Zweiten Weltkriegs.

    Verfilmung des gleichnamigen Romans von Liedermacher Franz Josef Degenhardt, in dem dieser den Widerstand der Arbeiterklasse gegen die Nazis in den Vordergrund rückte. Reinhard Hauff („Messer im Kopf“) inszenierte in Schwarzweiß, das Drehbuch stammt von Burkhardt Driest, der für Hauff auch „Die Verrohung des Franz Blum“ geschrieben hatte. Die subversiven, mitunter sinnlosen Aktivitäten der wagemutig-naiven Kinder werden als Abenteuer präsentiert, das mitunter auch komische Züge trägt.

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