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Zorro im Wilden Westen

Kinostart: 25.04.1952

Filmhandlung und Hintergrund

Der im Namen der Gerechtigkeit reitende maskierte Rächer reinkarniert sich in einem seiner Nachkommen.

In den USA um die Mitte des 19. Jahrhunderts ist die Telegrafengesellschaft von Ritas Vater im Begriff ihre Arbeiten bis ins Grenzstädtchen Twin Bluffs auszudehnen. Das läuft den Plänen von Halunke Crane zuwider, der dort das Sagen hat. In seinem Auftrag hetzt Hank Indianer auf, die bei einem Überfall auf die Gesellschaft Ritas Vater töten. Deren Ingenieur Ken erfährt von Indianer Moccasin, dass er der Enkel des sagenumwobenen Zorro ist, der nun geisterhaft wieder erscheint und Crane bekämpft.

Darsteller und Crew

  • Clayton Moore
    Clayton Moore
  • Pamela Blake
    Pamela Blake
  • Roy Barcroft
    Roy Barcroft
  • George J. Lewis
    George J. Lewis
  • Gene Roth
    Gene Roth
  • John Crawford
    John Crawford
  • I. Stanford Jolley
    I. Stanford Jolley
  • Steven Darrell
    Steven Darrell
  • Fred C. Brannon
    Fred C. Brannon
  • John MacBurnie
    John MacBurnie
  • Stanley Wilson
    Stanley Wilson

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Zorro im Wilden Westen: Der im Namen der Gerechtigkeit reitende maskierte Rächer reinkarniert sich in einem seiner Nachkommen.

    Fred C. Brannon drehte diese ursprünglich aus 12 Kino-Serienteilen bestehende „Zorro“-Montage mit Hauptdarsteller Clayton Moore, dem er zwei Jahre zuvor bei „Jesse James reitet wieder“ erstmals die Star-Rolle gegeben hatte. Hier nun gelang dem sich gleichfalls als Model, Akrobat und Stuntman verdingenden Schauspieler eine so überzeugende Leistung, dass er kurz darauf noch einen weiteren legendären Maskenmann mimen durfte: Als Titelfigur der TV-Western-Reihe „Lone Ranger“ feierte er Erfolge.

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