Filmhandlung und Hintergrund

Wenig mehr als eine nette Entschuldigung, rund um die Spieldauer appetitlich ausstaffierte Silikonhasen beim rythmischen Entkleiden darzustellen (darunter die leibhaftige Jenna Jameson), ist dieser knallbunte und mit sehr professionell gemachten Splattereffekten reich gepflasterte Low-Budget-Horrorsexfilm und Zombiefilmwellenreiter. Nach einer Eröffnung mit lustigen Kinderfilmsöldnern im Zombieschacht pendelt der Film...

In einem unterirdischen Militärsilo bricht der Zombievirus aus, und einer der Infizierten landet auf abenteuerlicher Flucht in einem Strip Club. Dort beißt er eine Angestellte, die sich danach vitaler fühlt als je zuvor und den Tanz des Jahres aufs Parkett legt. Das bringt die Gäste in Hochstimmung, den Clubbesitzer auf eine Idee zum Geldsparen und so manche Kollegin auf den Geschmack. Tatsächlich steigen die Umsätze bald ins Astronomische, doch wollen die Damen zwischen den Auftritten auch angemessen speisen.

Untot strippt sich’s besser, findet so manche Silikon-Madame in diesem gutgelaunten Splattertrash-Sexklamauk mit Freddy Krueger als Hahn im Korb.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Wenig mehr als eine nette Entschuldigung, rund um die Spieldauer appetitlich ausstaffierte Silikonhasen beim rythmischen Entkleiden darzustellen (darunter die leibhaftige Jenna Jameson), ist dieser knallbunte und mit sehr professionell gemachten Splattereffekten reich gepflasterte Low-Budget-Horrorsexfilm und Zombiefilmwellenreiter. Nach einer Eröffnung mit lustigen Kinderfilmsöldnern im Zombieschacht pendelt der Film nur mehr zwischen Stange und Garderobe, und ein gut gelaunter Robert Englund (Freddy aus „Nightmare“) grimassiert dazu den Conferencier.

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