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ZMD: Zombies of Mass Destruction

Filmhandlung und Hintergrund

Zombiekomödie in bester Romero-Tradition mit satirischen Seitenhieben auf Terrorangst und konservativer Paranoia.

In der kleinen Küstengemeinde Port Gamble im Süden der USA schlägt die Stunde der Wahrheit für die aus iranischer Herkunft stammende Hochschülerin Frida und den schwulen Yuppie Tom. Die haben zwar (noch) nichts miteinander zu tun, stehen aber vor demselben Problem: Wie bringe ich meinen konservativen Eltern bei, dass ich einen Freund habe. Dann brauchen sie aber doch nichts zu klären, denn eine justament ausbrechende Zombieepidemie nimmt ihnen die Arbeit ab - und führt sie im wehrhaften Grüppchen der Überlebenden zusammen.

In einer kleinen amerikanischen Küstengemeinde bricht die Zombieseuche aus. Frida und Tom, beide frisch verliebt, wollen sich das nicht einfach gefallen lassen. Politische Satire und krasser Splatter-Slapstick feiern Hochzeit in dieser gelungen Low-Budget-Horrorkomödie.

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Darsteller und Crew

  • Janette Armand
  • Doug Fahl
  • Cooper Hopkins
  • Bill Johns
  • Russell Hodgkinson
  • Ali Hamedani
  • Cornelia Moore
  • James Mesher
  • Andrew Hyde
  • Kevin Hamedani
  • Ramon Isao
  • Yahya Sinno
  • Andrew Rohrmann

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • ZMD: Zombies of Mass Destruction: Zombiekomödie in bester Romero-Tradition mit satirischen Seitenhieben auf Terrorangst und konservativer Paranoia.

    Die Zomedy oder ZomCom steht hoch im Kurs, spätestens, seit „Shaun of the Dead“ den Boden bereitete und „Zombieland“ die Früchte am Box Office erntete. „Zombieworld“ gehört zur Gilde jener Zombiekomödien, die nicht auf den großen Kinostart spekulieren, und ist für solche Verhältnisse nicht nur optisch durchaus ansprechend angeraten. Mit satirischen Seitenhieben auf Terrorangst und konservativer Paranoia bewegt man sich in bester Romero-Tradition, und nach gemütlichem Anlauf mit guter Charakterzeichnung kommen auch die Splatter-Freunde auf ihre Kosten.
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