Zhong hua ying xiong

Filmhandlung und Hintergrund

Weitgehend dieselben Herrschaften, die für den Hongkong-Blockbuster „Stormriders“ verantwortlich zeichnen, schufen ein Jahr später dieses prachtvoll ausgestattete und von feinen Fights gesäumte Martial-Arts-Kostümdrama um einen generationenübergreifenden Kampf zwischen Gut (Chinamann) und Böse (Japs, Langnase). Eine kompetente HK-Allstar-Riege lässt sich in Actionszenen wenig zuschulden kommen, allein die darum...

Ein Herr namens Hero muss im frühen 20. Jahrhundert China verlassen, nachdem er Rache übte an jenen japanischen Übelmännern, die eben erst seine Eltern wegen eines kostbaren Schwertes töteten. Hero lässt die schwangere Jade bei seinem besten Freund zurück und geht nach Amerika, wo er erst unter unmenschlichen Bedingungen im Steinbruch schuftet und schließlich nach Chinatown zieht. 16 Jahre später folgt ihm sein Sohn, doch noch immer suchen die Ninja nach ihm und dem magischen Schwert.

Im frühen 20. Jahrhundert nimmt ein in Amerika gestrandeter, fernöstlicher Kung-Fu-Meister Rache an den Mördern seiner Eltern. Opulent ausgestattetes Martial-Arts-Kostümdrama.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Weitgehend dieselben Herrschaften, die für den Hongkong-Blockbuster „Stormriders“ verantwortlich zeichnen, schufen ein Jahr später dieses prachtvoll ausgestattete und von feinen Fights gesäumte Martial-Arts-Kostümdrama um einen generationenübergreifenden Kampf zwischen Gut (Chinamann) und Böse (Japs, Langnase). Eine kompetente HK-Allstar-Riege lässt sich in Actionszenen wenig zuschulden kommen, allein die darum sich rankende, verschachtelte Story stiftet (in bester „Stormriders“-Tradition) bisweilen eher Verwirrung als Erklärung. Für Eastern-Vielseher.

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