James Franco möchte den Roman "Zeroville" verfilmen

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Schauspieler James Franco („127 Hours“) hat sich die Filmrechte an Steve Ericksons Roman „Zeroville“ sichern können und entwickelt mit seiner Produktionsfirma Rabbit Bandini Productions eine entsprechende Kinoverfilmung. Neben der Produktion wird Franco auch die Regie übernehmen, ob er jedoch auch selbst in einer Rolle zu sehen sein wird, ist noch nicht bekannt. Die Dreharbeiten sind für einen Kinostart Anfang nächsten Jahres geplant.

Die Vorlage aus dem Jahr 2007 spielt in den 70er Jahren und handelt von dem 25-jährigem Studenten Ike „Vikar“ Jerome, der sich mit einem Bus nach Hollywood aufmacht. Inspiriert von den wenigen Filmen, die er gesehen hat, besitzt der fast autistische junge Mann ein Tattoo auf seinem kahl-rasiertem Kopf mit einem Motiv aus dem Film „Ein Platz an der Sonne“ mit Montgomery Clift und Elizabeth Taylor. Eine Reise in die traumhafte Welt der Filme beginnt, die schließlich mit einer Tragödie und einer schreckliche Entdeckung endet.

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