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Fakten und Hintergründe zum Film "Zeiten ?ndern Dich"

Kino.de Redaktion |

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Mehr zum Film? Wir haben die wichtigsten Hintergründe und Fakten für Dich gesammelt: detaillierte Inhaltsangaben, Wissenswertes über die Entstehung des Films, ausführliche Produktionsnotizen. Klick rein!

Über die Produktion

Die erste „Begegnung“ von Regisseur Uli Edel und Rapper Bushido fand 2007 an einem ungewöhnlichen Ort statt: in der Justizvollzugsanstalt Stuttgart-Stammheim. Edel verfilmte an Originalschauplätzen den BAADER MEINHOF KOMPLEX nach einem Drehbuch von Produzent Bernd Eichinger. Der Gefängnistrakt, in dem früher unter anderem die RAF-Terroristen Andreas Baader und Gudrun Ensslin einsaßen, ist heute eine Jugendstrafanstalt. „Fast alle Zellen hatten eine Gemeinsamkeit“, erinnert sich Uli Edel. „Die Wände hingen voller Bushido-Poster.“

Der Regisseur, der mit seiner Familie in Los Angeles lebt, kannte den deutsch-tunesischen Musiker nicht, der 1978 in Berlin als Anis Mohamed Youssef Ferchichi geboren wurde und mit zehn Goldenen Schallplatten und zwei Platin-Schallplatten der erfolgreichste deutsche Rapper aller Zeiten ist. Wohl aber ist Edel mit dem Metier durchaus vertraut. „Meine Söhne sind 21 und 22 Jahre alt und hören nichts anderes als diese Musik. Das ist fast schon religiös.“

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DER BAADER MEINHOF KOMPLEX lief am 25. September 2008 in den deutschen Kinos an. Im selben Monat erschien im riva-Verlag die Biografie „Bushido“, die auf Platz eins der Spiegel-Bestsellerliste schoss und sich dort Wochen lang hielt. Produzent Christian Becker (DIE WELLE) erkannte darin einen Filmstoff und ging mit dieser Idee zu Martin Moszkowicz, Vorstand der Constantin Film. Moszkowicz schlug Bushido ein Treffen vor.

„Das war kein großes Geschäftsessen, sondern ein unbürokratisches Treffen bei Starbucks“, sagt Bushido. „Ich trank Kakao, Martin trank einen Capuccino, und auf die Schnelle haben wir das Projekt eingetütet. Der Vertrag folgte nach weniger als einer Woche.“ In dieser frühen Phase war auch Produzent Bernd Eichinger bereits über die Bushido-Pläne der Constantin informiert. Er selbst arbeitete gerade an einem Drehbuch, das auf der Novelle „Schweigeminute“ von Siegfried Lenz basierte.

Produktion: Die Enstehung

Kurz nach Weihnachten 2008 rief Martin Moszkowicz Bushido in dessen Urlaub auf Barbados an. Er lud ihn nach München zum Deutschen Filmball ein. Hier teilte sich Bushido am 17. Januar 2009 einen Tisch mit Bernd Eichinger, der sich für all die Kontroversen interessierte, die Bushidos Lieder über Sex, Drogen und Gewalt in der Öffentlichkeit hervorrufen. „Die Elterngeneration hält Bushido für ihre Kinder als eine Bedrohung“, sagt der Produzent. „Das erinnert mich an die 60iger, als wir mit unserer Musik und Lebensart das Establishment verschreckten.“

Bernd Eichinger flog nach Los Angeles und stellte das Drehbuch für „Stella“ fertig, den Uli Edel inszenieren sollte. Das Projekt geriet ins Stocken, nicht zuletzt weil die ursprünglich geplante Hauptdarstellerin schwanger wurde. Jetzt besann sich Bernd Eichinger wieder auf das Bushido-Projekt. „Er rief Uli Edel an, den er seit der gemeinsamen Studentenzeit an der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film

kennt und mit dem er schon CHRISTIANE F. – WIR KINDER VOM BAHNHOF ZOO (1981), LAST EXIT BROOKLYN (1989) und den BAADER MEINHOF KOMPLEX (2008) auf die Leinwand brachte.

Uli Edel und Eichinger leben in Los Angeles praktisch Haus an Haus. So war es einfach sich über das neue Projekt zu verständigen. Schmunzelnd fügt Edel hinzu, dass auch familieninterne Gründe den Ausschlag für diese Entscheidung gegeben haben könnten: „Zum ersten Mal interessieren sich meine Söhne für einen Stoff, an dem ich als Regisseur arbeite.“

Bernd Eichinger rief wieder bei der Constantin in München an und sagte: „Wenn Ihr wollt, kümmere ich mich um das Projekt. Uli Edel könnte Regie machen und ich könnte sofort das Drehbuch schreiben und wir würden ab Juli drehen.“ Martin Moszkowicz präsentierte die Idee Bushido, der keine Sekunde lang zögerte. „Das ist so, als ob Eminem bei mir anruft und fragt, ob ich Bock auf einen gemeinsamen Song habe. Klar! Da gibt es nichts zu überlegen.“

Bernd Eichinger und Uli Edel flogen gemeinsam aus Los Angeles nach München und trafen Bushido an einem Sonntagmorgen im Hotel. „Ich war die Nacht davor im P1, habe voll durchgerockt und nur zwei Stunden geschlafen“, gesteht Bushido. Für das Treffen war er aber fit genug. „Schon am nächsten Tag rief mich Bernd an und sagte, er habe alles geklärt, der Drehtermin und die ganze Mannschaft stünden bereits fest, er schreibe jetzt das Drehbuch und wir sähen uns in zwei Monaten. Das war der Startschuss.“

Produktion: Das Drehbuch

Bernd Eichinger hörte fortan unentwegt Bushidos Musik, sah sich auf DVDs und im Internet Konzerte, Preisverleihungen, Interviews und sonstige Auftritte an und studierte das Bestsellerbuch. Von der ersten Minute an wusste Eichinger, dass er keinen rein biografischen Film über Bushido schreiben und produzieren wollte. Vielmehr sollte dessen Leben als Inspiration für ein modernes Märchen dienen: „Der Film ist aufgebaut als Reise. Wir folgen Bushido auf einer Konzerttournee. Angestoßen durch bestimmte Ereignisse kommen Erinnerungen an die Kindheit, die Jugend und die jüngere Vergangenheit, wie assoziative Fetzen, in ihm hoch. So wird diese Reise auch eine Reise durch die Zeit.“

Inspiriert von Bushidos wahrem Leben erzählt ZEITEN ÄNDERN DICH, wie aus dem jungen Schulabbrecher und Drogendealer Anis Mohamed Youssef Ferchichi der Rapstar Bushido und schließlich ein Phänomen der deutschen Musik- und Medienszene wird. Zugleich ist es die Geschichte eines heranwachsenden Mannes, der sich auf dem Höhepunkt seiner Karriere den Dämonen seiner Vergangenheit stellen muss.

„Ich bin mit Bushido das Drehbuch Seite für Seite durchgegangen“, sagt Bernd Eichinger. „Ich wollte nicht, dass erst später beim Drehen Diskussionen aufkommen.“ Bushido empfand die Treffen in München als sehr konstruktiv: „Wir haben uns gegenseitig die Texte vorgelesen und ich habe darauf geachtet, dass alle Dialoge, die mit HipHop zu tun haben, den gewissen Kick an Authentizität haben.“

Bernd Eichinger und Bushido waren sich schnell einig, dass ein Hauptaugenmerk auf der schwierigen Beziehung zum tunesischen Vater, der guten Beziehung zu seiner deutschen Mutter und der turbulenten Beziehung zu seinen Freunden und zu seiner großen Liebe liegen sollte.

Nachdem das Drehbuch im Mai 2009 in der finalen Fassung vorlag, begab sich Regisseur Uli Edel mit Bushido auf eine ungewöhnliche Städtetour. „Um mich in die Multikultiszene Berlins einzuarbeiten, hat Bushido mich in seinem Wagen an die Orte gefahren, an denen er aufgewachsen ist, in denen er zu Hause ist und über die man vieles aus seiner Musik erfährt.“ Die Motivsuche führte unter anderem durch Neukölln und Schöneberg. „Ich sah auch Locations, an denen ich gern gedreht hätte, aber Bushido machte schnell deutlich, dass er sich da unmöglich blicken lassen kann“, sagt Uli Edel. „Dort regieren türkische Gruppen und Familien, die mit der arabischen Gruppe, zu der auch Bushido und seine Freunde gehören, verfeindet sind. Das ist keine Show, das ist der alltägliche Krieg, der sich in dieser Szene abspielt.“

„Dass ich mich selbst spielen sollte, habe ich nicht selbst verlangt, diesen Wunsch hat Martin Moszkowicz schon bei unserem allerersten Treffen geäußert.“

Lampenfieber hatte Bushido keins: „Mir war sofort klar, dass ich das mache und schaffe. Ich habe das Glück, dass ich oft auf der Bühne stehe, extrovertiert bin und mich keine Kamera und kein Mikrofon stört.“ Der Schauspielneuling absolvierte mehrere Proben mit professionellen Kollegen wie Moritz Bleibtreu, Hannelore Elsner, Uwe Ochsenknecht und Katja Flint, erhielt kurz vor dem Drehstart am 21. Juli 2009 aber auch allgemeine Tipps von Bernd Eichinger. „Bei einem Abendessen riet Bernd mir, pünktlich am Set zu sein, immer meinen Text zu lernen, früh schlafen zu gehen und mich abends nicht wegzuballern.“

Regisseur Uli Edel, der in seiner Karriere schon die Popstars David Bowie und Madonna als Schauspieler in Szene setzte, blickt voller Lob auf Bushidos Arbeit zurück: „Er ist ein Vollblut-Performer mit großen Ehrgeiz und sehr viel Disziplin. Er hat all unsere Erwartungen übertroffen.“ Dass Bushido textsicher war, überrascht Uli Edel kaum: „Rapper müssen für ein zweistündiges Konzert wahnsinnig viel auswendig lernen. Da dürfte ein Dialog im Drehbuch kein Problem sein.“

Rapper Kay One, der sich im Film ebenso selbst spielt wie Bushidos andere Weggefährten Fler, Nyze und DJ Stickle, muss dem Regisseur widersprechen: „Wenn ich Texte für ein Konzert auswendig lerne, habe ich immer Rhythmus und Reime im Kopf. Der Film ist eine andere Welt. Die Texte unterscheiden sich und dann kommt noch die Mimik dazu.“

Produktion: Die Besetzung

Nicht nur die schauspielernden Musiker standen vor einer Herausforderung, sondern auch die Maskenbildner: Sie mussten den 1978 geborenen Bushido für einige Rückblenden wieder in einen 20 Jahre jungen Mann verwandeln. Als größtes Problem erwiesen sich Bushidos markante Tätowierungen am Hals und an beiden Armen. Trotz dicker Schminkschichten schimmerte das satte Schwarz bei einigen Nahaufnahmen durch, weshalb die Szenen digital nachbearbeitet werden mussten.

Weder Schminke noch Tricktechnik reichten aus, um Bushido auf jene jungen Jahre zu trimmen, in denen er noch der Berliner Junge namens Anis war. Der kleine Berliner Ilyes Moutaoukkil, Sohn einer Marokkanerin und eines Rumänen, spielte den vierjährigen Anis, der beobachten muss, wie sein Filmvater auf seine Frau einprügelt. Ilyes’ älterer Bruder Emilio übernahm den Part des zwölfjährigen Anis, der in der Schule den „Erlkönig“ als Rap vorträgt und sich mit anderen Jungs prügelt.

Für die Teenagerzeit, in der Anis den ersten Joint raucht, den ersten Sex hat, die Schule abbricht und seine große Liebe Selina trifft, wurde Elyas M’Barek (DIE WELLE, TÜRKISCH FÜR ANFÄNGER) als 17-jähriger Bushido engagiert: „Ich habe einfach versucht, jung zu spielen und gewisse Reifegrade auszublenden“, sagt Elyas M’Barek. „Ich trug die richtigen Klamotten, und die Maskenbildner haben morgens mit dem Airbrush meine Falten überdeckt.“

Regisseur Uli Edel wertet Elyas M’Barek als großen Glücksfall für den Film: „Er ist nicht nur ein guter Schauspieler, sondern sieht Bushido auch ähnlich und hat denselben Migrationshintergrund. Sein Vater ist zufälligerweise auch Tunesier und seine Mutter ist Österreicherin.“ Um authentisch zu klingen, setzte sich Elyas M’Barek vor jeder Szene mit Bushido zusammen, der ohnehin stets am Set war, und ließ sich vom älteren Original alle Textzeilen vorsprechen.

Für die Rolle seiner Mutter wünschte sich Bushido die Schauspielerin Hannelore Elsner, die er am 24. April 2009 nach der Verleihung des Deutschen Filmpreises kennengelernt hatte. „Sie kommt meiner eigenen Mutter vom Charakter und vom Aussehen her sehr nah“, empfindet Bushido. Hannelore Elsner sagte schon beim ersten Treffen spontan zu und wähnte sich in der Rolle einer arabischen Prinzessin aus Tausendundeiner Nacht. Erst später wurde ihr bewusst, dass Bushidos Mutter eine Fränkin aus Würzburg ist.

Auch sonst wusste Hannelore Elsner zunächst nicht viel über Bushido: „Ich kannte seine Musik nicht, ich kannte seine Texte nicht, aber ich wusste natürlich, dass er den Ruf hat, ein ganz böser Bube zu sein. Als ich ihn dann kennenlernte, entpuppte er sich als ein wunderbarer, liebenswürdiger, höflicher junger Mann.“

Bushido gibt das Kompliment zurück: „Hannelore hat meine Mutter perfekt verkörpert. Wenn sie weinte und ich sie tröstend in den Arm nahm, konnte ich kaum noch zwischen Rolle und Realität unterscheiden. Ich musste mir immer wieder sagen: Hannelore ist nicht meine Mutter, sie spielt sie nur unglaublich gut.“ Auch der gebürtige Chilene Adolfo Assor, der die Rolle von Bushidos tunesischem Vater übernahm, wusste den Rapper zu überzeugen. „Er sieht aus wie ein Zwilling meines Vaters“, sagt Bushido. „Auch ihn musste ich in den Arm nehmen und dachte die ganze Zeit nur: Oh, Therapie! Das war wirklich heftig.“

Als selbsternannter „HipHop-Fan der allerersten Stunde“ kannte Moritz Bleibtreu Bushido natürlich aus den Medien und durch ein kurzes persönliches Treffen bei der Echo-Verleihung 2008. In seinem Filmpart setzt sich Moritz Bleibtreu, er spielt „Arafat“ den Freund und Berater Bushidos, für die Karriere des deutschen Rappers ein. „Arafat ist ein besonderer Mann, der über seine Intelligenz und Eloquenz funktioniert. Er scheut aber auch nicht davor zurück, im richtigen Moment zuzuschlagen“, definiert Moritz Bleibtreu seine charismatische Rolle.

Produktion: Die Dreharbeiten

Gedreht wurde vom 21. Juli bis 8. September 2009 ausschließlich in Berlin. Für Produzent Bernd Eichinger erwies sich die Hauptstadt einmal mehr als Ort der nahezu unbegrenzten Möglichkeiten. „In Berlin zu drehen, ist viel besser als in vielen anderen Städten. Hier tut man alles dafür, dass wir Drehgenehmigungen bekommen.“ So fand Szenenbildner Bernd Lepel, der schon die Sets für Bernd Eichingers Großprojekte DER BAADER MEINHOF KOMPLEX und DER UNTERGANG ausstattete, auch für ZEITEN ÄNDERN DICH bildstarke Locations. Vom stillgelegten Frauengefängnis in der Kantstraße, wo Bushido sein Benefizkonzert für Häftlinge gibt, über eine Villa in Steglitz, wo Bushido seinen Antrittsbesuch bei Selinas Eltern absolvieren muss, bis zu den Kreuzberger und Neuköllner Wohnungen, die mit deutscher Einbauküche und tunesischem Wandschmuck für das Multikultileben in jenen Stadtvierteln stehen.

Die Produktion bekam sogar eine Drehgenehmigung am Brandenburger Tor und durfte den Tiergartentunnel für eine Nacht sperren. Hier richtete Szenenbildner Bernd Lepel einen Verkehrstau ein, dem Arafat, Bushido und sein Vater im Film nur durch eine rasante 180-Grad-Drehung mit ihrem Sportwagen entkommen können. Bushido stellte seinen privaten Mercedes CL AMG 63 zur Verfügung. „Du kommst dir in diesem Geschoss vor wie in einem Raumschiff“, schmunzelt Moritz Bleibtreu.

Bushido hatte für diese „Powerslide“ kein Stuntdouble. Er saß auf dem Beifahrersitz und machte sich mehr Sorgen um seine Gesundheit als um seinen 180.000 Euro teuren Wagen: „Das ist ein reiner Sachgegenstand. Wenn was passiert, guckt man, ob man das reparieren kann oder kauft sich was Neues. Außerdem war ich über die Constantin Film versichert. Das Schlimmste, was mir hätte passieren können, wäre gewesen, einen neuen CL AMG 63 zu bekommen.“

Mehr Sorge um ihr Eigentum hatten die Berliner Vertriebsbetriebe (BVG). Sie wollten dem Filmteam nicht erlauben, dass ihre U-Bahnen mit Graffiti besprüht oder auch nur beklebt werden. Die bunten Werke spielen aber eine entscheidende Rolle im Film, wenn Bushido in der Besserungsanstalt auf Fler und andere neue Freunde aus der Berliner Sprayerszene trifft. Uli Edel zog in Betracht, die betreffenden Bilder in Polens Hauptstadt Warschau zu drehen, deren U-Bahnen den Berliner Waggons ähneln. Doch Co-Produzentin Christine Rothe konnte die Umzugspläne verhindern: „Wir haben der BVG freundlich erklärt, dass wir beim Film arbeiten und hinterher auf jeden Fall eine besprühte Berliner U-Bahn im Film haben werden. Notfalls mit Computertricks.“ Das sah auch die BVG ein und war zu einem Kompromiss bereit: Die Gruppe von Sprayern, angeführt vom echten Fler, durfte auf dem Betriebsgelände der BVG eine ausrangierte Bahn besprühen. Dagegen sind die bunten Motive auf der U-Bahn, die man im Film in den Bahnhof Deutsche Oper einfahren sieht, nachträglich digital entstanden.

Die Dreharbeiten an Berliner Originalschauplätzen hatten einen gefährlichen Nachteil: Nicht nur friedliche Fans versuchten einen Blick auf Bushido, Fler und die anderen Rapper zu erhaschen, sondern auch deren Gegner. Uli Edel erinnert sich: „In einem Fall wurde mit dem Maschinengewehr auf Fler geschossen. Zum Glück nur mit Platzpatronen.

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