Zauberhafte Schwestern

   Kinostart: 17.12.1998

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Filmhandlung und Hintergrund

Augenzwinkernde Fantasy-Komödie im Stil von "Die Hexen von Eastwick".

Die Schwestern Sally und Gillian sind Hexen, doch wenn es um Männer gibt, hilft kein Zauberspruch mehr. Als würde ein Fluch auf ihnen lasten, segnet schon bald jeder ihrer Verehrer das Zeitliche. Während Sally darauf reagiert, indem sie die Zauberei an den Nagel hängt, treibt es ihre Schwester immer bunter, und als sie den Vagabunden Jimmy anschleppt, löst sie eine Kettenreaktion aus.

Sally und Gillian, Abkömmlinge eines Hexengeschlechts, wachsen im Haus ihrer beiden schrägen Tanten auf. Mit ihrem Außenseitertum haben sich die hübschen Schwestern längst abgefunden, nicht aber mit dem uralten Fluch, der auf der Familie lastet: Jeder Mann, der sich in eine der mit übernatürlichen Fähigkeiten ausgestatteten Frauen verliebt, stirbt eines frühen Todes. Schlechte Karten für den Vagabunden Jimmy Angelov, der sich an Gillian heranmacht, und den Polizisten Gary Hallet, der Angelov wegen eines Mordes sucht…

Auf den Hexen-Schwestern Sally und Gillian lastet ein Fluch: Jeder ihrer Verehrer segnet das zeitliche. Während Sally die Zauberei an den Nagel hängt, treibt es ihre Schwester immer bunter… Fantasy-Komödie im Stil von „Die Hexen von Eastwick“.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Zauberhafte Schwestern: Augenzwinkernde Fantasy-Komödie im Stil von "Die Hexen von Eastwick".

    It’s the Season of the witch: Die Hexen von Eastwick wären verwundert, wenn sie ihre schmucken Nachfolgerinnen Sandra Bullock und Nicole Kidman als ebenso zauberndes wie bezauberndes Schwesternpaar sehen könnten. Wenn diese Star-Hexen hexen, dann kommt wenig Substantielles, dafür aber umso mehr

    Gefälliges heraus. Ob Publikumsliebling Sandra als gutherzige Weiß-Magierin nun ohne einen Finger zu heben ihren Kaffee umrührt oder Tom Cruises‘ Ehefrau Reize sinnlicherer Art spielen läßt, stets findet Griffin Dunne in seinem zweiten Spielfilm die passenden federleichten Bilder, das seichte Geschehen nahezu ohne dramatischen Tiefgang publikumswirksam aufzubereiten. Amerika folgte dem Ruf der Hexen hypnotisiert und machte den mannstollen Hexenclub zur überzeugenden Nummer eins in den hiesigen Kinos.

    „In Sachen Liebe“ war der Titel des - zumindest in Deutschland mit 1,1 Mio. Zuschauern immens erfolgreichen - obsessiven Regiedebüts des Schauspielers Griffin Dunne („Die Zeit nach Mitternacht“). Es ist auch das Leitmotiv für seinen nicht minder exzentrischen Zauberreigen, in dem auf den Schwestern Sally (Bullock) und Gillian (Kidman) Owens ein jahrhundertealter Fluch in Sachen Liebe lastet. Denn jeder Mann, der das Herz einer Owens-Frau gewinnt, ist prädestiniert, alsbald das Zeitliche zu segnen. Nachdem die rechtschaffen-

    brave Sally, verheiratet und zwei Töchter, erwartungsgemäß zur Witwe wird, lebt sie zurückgezogen mit ihren beiden schrulligen Tanten, die mit augenzwinkerndem Schalk von Diane Wiest und Stockard Channing dargestellt werden. Ihre vor Sexappeal strotzende Schwester (Kidman zeigt sich erneut to die for) hingegen, setzt ihre Macht bewußt ein, um Männern den Kopf zu verdrehen. Als sie jedoch an den brutalen Cowboy-Dracula Jimmy (Goran Visnjic) gerät, ruft sie Sally zu Hilfe, und in „Thelma und Louise“-Tradition wird der Wüstling (zunächst) ins Jenseits befördert. Doch schon bald haben sie nicht nur mit seinem garstigen Geist zu kämpfen, sondern müssen sich auch mit dem hartnäckigen Polizeidetektiv Gary Hallet (Aidan Quinn paßt perfekt in das

    Bullock-Schema ihrer farblos-zahmen romantischen Partner) auseinandersetzen.

    Basierend auf dem Bestsellerroman von Alice Hoffman zeichnen drei Drehbuchautoren für das wenig ausgewogene Skript verantwortlich. Gemeinsam kochten sie einen cineastischen Hexentrank aus, der wie ein mit zwei charismatischen Schauspielerinnen schön garnierter Genresalat light anmutet, dessen dramatischer Gehalt asketisch kalorienarm ausgefallen ist. Sparsam werden ein bißchen Komödie, Familiendrama, Krimi, Romantik und ein Hauch Horroreffekte („Der Exorzist“ läßt grüßen) wie Hors d’oeuvres aufgetischt, die den Appetit nach mehr Detail und Substanz anregen, ohne dem Zuschauer den erhofften Nachschlag zu geben. Somit kann die soundtracksaturierte Okkultkomödie mit ihrem matriarchalisch-magischen Hokuspokus dem Kessel- und Besengenre zwar nichts Neues hinzufügen, doch das weibliche Publikum wird sich vielleicht nicht in Scharen, dennoch zahlreich behexen lassen. ara.

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