Your Highness - Schwerter, Joints und scharfe Bräute

  1. Ø 2
   2010
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Filmhandlung und Hintergrund

Your Highness - Schwerter, Joints und scharfe Bräute: Verrückte Kifferkomödie über zwei ungleiche Prinzen im Mittelalter, die eine geraubte Prinzessin zurückgewinnen wollen.

Es waren einmal zwei Brüder … Prinz Fabious ist attraktiv, mutig, abenteuerlustig, die Herzen der Menschen fliegen ihm zu. Sein Bruder Thadeous hat sich längst mit einem Leben abgefunden, das von Schnaps und dem Rauchen von Zauberkraut dominiert wird. Als Fabious‘ Verlobte Belladonna von dem bösen Zauberer Leezar entführt wird, wird Thadeous von seinem Papa gezwungen, dem Bruder bei der Suche nach der Geliebten beizustehen. Gemeinsam mit der Amazone Isabel ziehen sie ins Abenteuer.

Der fette, faule, dem Zauberkraut ergebene Thadeous und der edelmütige, kampferprobte Held Fabious sind Königskinder und Brüder, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten. Um die Sache ein wenig auszugleichen, schickt der König den Nesthocker mit auf eine gefahrvolle Rettungsmission, als ein böser Zauberer die frisch angetraute Braut seines Bruders entführt. Fabious freut sich, doch Thadeous bleibt ein Stinkstiefel und rechter Klotz am Bein. Das ändert sich erst, als unversehens eine ziemlich scharfe Kriegerin hinzu stößt.

Im Mittelalter raubt ein böser Zauberer die Braut des guten Prinzen Fabious. Der eilt los, um sie zu retten. Dabei gibt es nur ein Problem: Seinen faulen, unfähigen Bruder Thadeous. Kifferkomödie im Kettenhemd von den Leuten, die uns „Ananas Express“ brachten.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Im Mittelalter angesiedelte Kifferkomödie vom „Ananas Express“-Regisseur David Gordon Green, die sich durch ihre ungewöhnlich hochkarätige Besetzung auszeichnet.

    Denn hier spielt James Franco (Oscar-Nominierung für „127 Hours“) Traumprinz Fabious und Oscar-Gewinnerin Natalie Portman („Black Swan“) Action-Amazone Isabel. Nicht in derselben Liga bewegt sich Francos Kostar aus „Ananas Express“ Danny McBride, der sich in Zusammenarbeit mit Ben Best die Hauptrolle des ewig missmutigen Prinzen Thadeus auf den rundlichen Leib schrieb. Beide sind mit Regisseur Green, der sich mit seinen Indiefilmen “ George Washington“ und „Undertow“ einen Namen machte, seit ihren Filmhochschultagen befreundet und so ist es nicht verwunderlich, dass sich der Eindruck eines locker strukturierten Projekts unter Freunden aufdrängt. Laut Green ist ein Großteil der Dialoge improvisiert und dies macht sich im leicht chaotischen Grundtenor des vulgären Stoner-Spaßes auch bemerkbar.

    Schon die Opening Credits geben einen guten Einblick in die folgenden abgehobenen Abenteuer der beiden ungleichen Prinzenbrüder: Sie bestehen aus dem Genuss von reichlich Zauberkraut, Ansichten auf nackte Brüste und Auseinandersetzungen mit mystischen Kreaturen. Prinz Thadeus wird als unzufriedener Schwerenöter vorgestellt, der auf seinen von allen geliebten Bruder Fabious neidisch ist. Der ist ein unerschrockener Schwertstreiter, der mit seinen Mannen von einer Reihe von Einsätzen erfolgreich zurückgekehrt ist. Zuletzt hat er seine hübsche Braut zum Hof seines Vaters gebracht. Doch da wird sie vom bösen Zauberer Leezer (Jonathan Theroux) entführt. Der Unhold plant, die schöne Maid beim Aufgehen des Doppelmondes zu schwängern. Fabious und Thadeus machen sich gemeinsam auf den Weg, um sie zu retten. Auf ihrer Odyssee treffen sie die schöne Kämpferin Isabel, begegnen einem lüsternen Minotaurus und einem fünfköpfigen Schlangenmonster. Alldieweil inhalieren sie eine Menge Zauberkraut und Thadeus versucht, die begehrenswerte Isabel für sich zu gewinnen.

    Es finden sich eine Menge Referenzen auf Fantasyfilmen wie „Willow“, „Kampf der Titanen“ und „Die Braut des Prinzen“, während Humor im Stil der „Monty Python“-Klassiker heraufbeschworen wird. Mit denen kann sich diese wüste Kifferkomödie zwar nicht messen,aber pubertierende Jungs werden sich sicherlich hochgradig amüsieren. ara.

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