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Produktionsnotizen

Am Anfang herrschte gähnende Leere. Dann hatte Harold Ramis eine Idee. „Ich dachte an die beiden Dinge im Comedy-Genre, die ich am meisten liebe“, sagt der Autor, Regisseur und Produzent. „Eines ist Mel Brooks’ ,The 2000 Year Old Man‘ (1975), das andere ein Improvisationssketch, den ich vor ungefähr 35 Jahren mit John Belushi und Bill Murray inszeniert habe. Bill spielte einen Cro-Magnon-Menschen mit einer sehr zeitgemäßen, hippen Einstellung, John einen idiotischen Neandertaler. Für YEAR ONE – ALLER ANFANG IST SCHWER bestand meine Inspiration darin, jemand mit einem modernen Bewusstsein in eine sehr altertümliche Umgebung zu verfrachten.“

Und so kam ihm die zündende Idee für YEAR ONE – ALLER ANFANG IST SCHWER. Ramis beschreibt den Film in seinen eigenen Worten folgendermaßen: „Zwei unschuldige, ahnungslose Jäger und Sammler aus dem Paläolithikum, Zed und Oh, werden aus ihrem paradiesischen Garten Eden vertrieben und gehen auf die Suche nach dem, worum es im Leben geht.“

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Niemand anderer als Jack Black verpflichtete sich als Erstes für diese Wanderung. „Zed lebt sein Leben als Stammeszugehöriger in seinem primitiven kleinen Dorf voller Jäger und Sammler“, sagt er. „Aber er fragt sich, ob es nicht mehr im Leben gibt als jagen, sammeln und schlafen.“

Seine Begleitung auf diesem ersten Road-Trip der Geschichte ist der von Michael Cera gespielte Oh. Während Zed sehr offensiv seine Suche nach dem Sinn des Lebens verfolgt, wird Oh eher unfreiwillig – und mit lautstarkem Widerstand – in diese Sache hineingezogen. „Wir haben diese Figur, Oh‘ genannt, weil er ständig reagieren muss – auf das Leben und all das, was für ihn eine Bedrohung darstellt. Und er leidet eine ganze Menge im Laufe des Films“, grinst der Regisseur.

Als Leiter des Projekts kam der Produzent Judd Apatow mit an Bord, der zum ersten Mal mit Ramis zusammenarbeitet. „Die Gelegenheit, mit Harold Ramis zu arbeiten, war ein Traum, der wahr geworden ist“, sagt Apatow. „Zu den Höhepunkten meiner Kindheit zählte es, mit meinen Freunden ins Kino zu gehen und Stripes (Ich glaub, mich knutscht ein Elch, 1981), Ghostbusters (Ghostbusters – Die Geisterjäger, 1984), Caddyshack (Caddyshack, 1980) und Animal House (Ich glaub, mich tritt ein Pferd, 1978) zu sehen. Er ist eine meiner größten Inspirationsquellen. Es war eine Ehre für mich, ihn so hautnah bei der Arbeit zu beobachten. Manchmal habe ich ihm zugesehen und dachte mir: ,Ach so, daher stammen also all diese witzigen Beziehungen von Comedy-Experten.‘ Seine Arbeit ist in unseren Hirnwindungen fest verankert.“

Für die Drehbucharbeit wandte sich Ramis an ein Duo, das er bereits gut kannte. Gene Stupnitsky war mal sein Praktikant gewesen und Lee Eisenberg hatte als Kellner in Ramis’ Lieblingsrestaurant auf Martha’s Vineyard gejobbt. Vor einigen Jahren hatten sich die beiden als Produktionsassistenten an einem von Ramis’ Filmen kennengelernt, angefangen, zusammen zu schreiben und danach bessere Jobs gefunden: als Autoren und Ausführende Produzenten der erfolgreichen Comedy-Serie „The Office“. „Ich wollte einfach nicht allein schreiben“, erläutert Ramis. „Wen könnte ich anheuern, der mich richtig antreibt? Die beiden haben die Herausforderung angenommen, strotzten vor Ideen und waren absolut professionell. Wir hatten eine tolle Zeit.“

Als die Charaktere auf dem Papier Gestalt annahmen, wurde dem Regisseur bewusst, dass nur die entsprechenden Schauspieler sie wirklich zum Leben erwecken könnten. In seinem Kopf nahm sein Held Zed bereits die Gestalt von Jack Black an.

„Während der ganzen Zeit dachte ich schon: ,Wow, das wäre ein perfekter Job für Jack Black!‘ Jack weiß, wie man hemmungslos albern sein kann und er geht mit seiner Comedy echte Risiken ein. Er ist sehr scharfsinnig und kann hervorragend artikulieren, was er gerade tut“, erinnert sich der Regisseur.

„Harold liebt Schauspieler – er ermutigt uns, unser Ding durchzuziehen, er will, dass wir spielen“, gibt Black das Lob zurück. Er betont, dass es sein Zugang zu der Rolle war, die Ramis als richtig für den Film erachtete – aber auch, dass Ramis selbst sich köstlich amüsierte. „Ich konnte ihn immer hinter den Monitoren lachen hören. Immer wenn ich Kichern und Glucksen hörte, habe ich mich darüber gefreut. Aber ich habe mir auch gedacht: ,Halt dich zurück und versuche, den Take nicht zu ruinieren.‘“

Black reizte an dem Projekt vor allem das Drehbuch und dessen Erzählweise. „Ich mag die Attitüde des Skripts – nichts ist ihm heilig. Es nimmt einfach überhaupt nichts ernst“, sagt er.

„Zed nimmt einfach an, dass er von den Göttern für eine große Mission auserwählt wurde“, fährt Black fort. „Er glaubt, dass ihm dies Sinn im Leben verschaffen wird. Er ist ein Suchender. Er will herausfinden, was zur Hölle in seiner seltsamen Welt vor sich geht.“

Zeds Begleiter auf seiner epischen Odyssee ist sein Kumpel Oh, der von Michael Cera verkörpert wird. „Das größte Vergnügen bei diesem Film war es, Jack Black und Michael Cera bei der Arbeit zuzuschauen“, sagt Judd Apatow. „Einzeln zählen die beiden schon zu meinen Lieblings-Schauspielern im Comedy-Genre. Aber sie dabei zu beobachten, wie sich diese unglaubliche Chemie zwischen ihnen entwickelt hat … das war etwas ganz Besonderes.“

„Ich habe gesehen, dass Michael bei ,Arrested Development‘ einen liebenswert-unschuldigen Kerl spielt“, sagt Ramis. „Dann sah ich Superbad (Superbad, 2007) und er war immer noch süß und unschuldig – aber in der gottlosesten Umgebung, die man sich vorstellen kann. Er kombiniert eine wunderbare Intelligenz mit verblüffenden komödiantischen Leckerbissen. Ich finde es fantastisch, dass er dies auch in seinen Part einbringt.“

Michael Cera selbst hätte sich die Gelegenheit niemals entgehen lassen, mit Harold Ramis zu drehen. „Ich liebe Harolds Arbeit“, sagt er. „Schon der Gedanke, mit ihm zu arbeiten, war total aufregend. Er hatte schon immer einen gewaltigen Einfluss auf mein Leben.“

„Oh wird von Zed auf diese lange Reise mitgenommen“, fährt Cera fort. „Er glaubt absolut nicht an das, was Zed ihm sagt und nimmt eher gezwungenermaßen Zeds Theorien über das Leben an. Und all das führt zu jeder Menge Ärger für Oh.“

„Harold ist ein sehr entspannter Regisseur, er ist sehr offen für Vorschläge und Ideen aber auch sehr sicher darin, was er will“, sagt Cera. „Du hast alle Freiheiten, die du dir wünschst. Es macht Spaß, du bringst Leute zum Lachen - das ist ein tolles Gefühl. Und wenn du mal nicht so witzig bist, rät er dir, einfach weiterzumachen.“

Zusammen gehen Zed und Oh aus ihrem Dorf ins Exil und starten ein irres Abenteuer. Auf ihre eigene Art reisen Oh und Zed durch die Geschichte und begegnen einigen der berühmtesten Vertreter der Historie: Kain und Abel, Abraham und Isaak – und den Bewohnern der verlorenen Stadt Sodom.

Wie üblich hielt das Studio eine Leseprobe ab, bevor man das Drehbuch als drehfertig freigab und mit dem eigentlichen Casting begann. Aus Respekt vor ihrem Freund Ramis und aus Bewunderung für den Stoff gleichermaßen nahmen viele Comedy-Schauspieler daran teil. Es war ein voller Erfolg – und zwar ein so großer, dass „unsere Leseprobe am grünen Tisch unglaublich gut ausfiel“, erinnert sich Ramis. „Wir konnten direkt anfangen, unseren Film zu machen. Und wir engagierten einfach jeden, der mit am Tisch saß.“

Zu den Helden stieß unter anderem der von David Cross gespielte Kain. Als er die beiden kennenlernt, ist er gerade dabei, seinen Bruder Abel zu töten, der wiederum von Paul Rudd in einem Cameo-Auftritt gespielt wird.

Cross hatte an der Leseprobe teilgenommen und war begeistert, dass er nun auch offiziell gebeten wurde, im Film die Rolle zu übernehmen. „Es hat einfach einen Heidenspaß gemacht – wirklich!“, sagt er. „Zum ersten Mal habe ich danach meinen Manager angerufen und gesagt: ,Das war echt witzig. Ich glaube, dass das hier ein toller Film wird. Ich will mir alle Mühe geben, dabei zu sein.‘“

Kain war eine Figur, die Cross genießen konnte. „Es hat Spaß gemacht, einen Typen zu spielen, der so unmoralisch, manipulativ und bedrohlich ist. Er ist einfach ein ätzender Kerl“, grinst der Schauspieler.

Black und Cera haben beide eine lange Arbeitsbeziehung mit Cross. Bevor er zu einem der größten Comedy-Stars der Welt avancierte, trat Black in kleinen Sketchen von Cross’ HBO-Serie „Mr. Show with Bob and David“ auf und Cera stand mit ihm bei „Arrested Development“ vor der Kamera.

Für Kains Partner – oder besser: sein Opfer – hatte Ramis einen ganz besonderen Schauspieler im Sinn. „Ich wollte, dass Abel ein Ausbund der Güte, Schönheit und Stärke ist. Ich bewundere Paul Rudd, denn er ist ein sehr facettenreicher und talentierter Schauspieler und ein unglaublich liebenswerter Mensch. Er ist der perfekte Konterpart für Cross’ Kain“, sagt der Regisseur. „Und er hat genau das abgeliefert, was ich mir erhofft hatte, auch wenn er nur für ein paar Tage am Set war. Es wäre schön gewesen, wenn ich Paul für ein paar mehr Szenen gehabt hätte. Aber unglücklicherweise muss Abel ja „dran glauben“.“

Als es daran ging, den 137-jährigen Vater aller Religionen zu besetzen, dachte Ramis an Hank Azaria. „Vor zig Jahren spielte George C. Scott Abraham in einem Film namens The Bible (Die Bibel, 1965) von John Huston. Ich wollte, dass Hank Azaria George C. Scott spielt, der Abraham spielt“, lacht Ramis. Das wurde zu einem privaten Witz des Regisseurs. „Ich dachte, wenn ich Hank dazu bringen könnte, das zu tun … dann kann ich ihn auch dazu bringen, Patton (Patton – Rebell in Uniform, 1969) zu spielen. Genau das hatte Hank bei der Leseprobe getan – und es war irrsinnig. Es stand völlig außer Frage, dass wir Hank danach dazu bringen mussten, in unserem Film mitzuspielen.“

Nachdem er engagiert war und die Prozedur Haare – Make-up – Kostüm durchlaufen hatte, zeigte sich Azaria ein wenig besorgt. „Ich saß da und schaute aus wie auf einer chassidischen Trading-Card“, lacht er. „Es ist verstörend, wie authentisch ich aussah – so alt und so jüdisch.“ Aber Hank … du bist ein Jude. „Na ja, ich glaube, dann war meine Besetzung naheliegend.“

„Wissen Sie“, fährt Azaria fort, „wenn heute jemand auf mich zukäme und mir sagen würde: ,Hör zu, Gott hat mir gerade gesagt, dass du das Ende deines Schmeckels abschneiden sollst‘, dann würde er wahrscheinlich auf einigen Widerstand stoßen. Ich nehme jedoch an, dass es einen Unterschied macht, wenn man so aussieht. So kann man das besser verkaufen.“

Sein unglücklicher Sohn und der erste Mensch, der sich aktenkundig einer Beschneidung unterziehen muss, ist der von Christopher Mintz-Plasse gespielte Isaak.

„Nachdem ich Superbad gesehen habe, war es einfach eine unwiderstehliche Versuchung, Christopher als weinerlichen, jammernden Sohn von Abraham zu besetzen. Er erschien mir perfekt für den Part“, sagt Ramis.

„Wenn dir Judd Apatow und Harold Ramis eine Rolle anbieten und dir sagen, dass du sie spielen solltest … ich dachte mir, ich mache das mal besser“, untertreibt Mintz-Plasse. „Ich bin ein großer Fan von Jack Black und Tenacious D, und ich wollte unbedingt wieder mit Michael zusammenarbeiten – und auch mit Harold und Hank. Und es war großartig.“

Als Isaak Zed und Oh nach Sodom führt, tut sich eine völlig neue Welt vor den beiden auf. Dafür wurde eine richtige Stadt aus Stein und Mörtel errichtet, komplett mit Farben, Lebensmitteln und einer Bild- und Tonkulisse, die sie bisher noch nie gesehen haben.

„Natürlich endet alles in Sodom“, erläutert Ramis. Aber ob der Regisseur diese Stadt als Metapher für die heutige Gesellschaft sieht, überlässt er lieber den Spekulationen der Zuschauer.

In Sodom lernen Zed und Oh den König, die Königin, die Prinzessin und den Hohepriester kennen – deren Rollen in dieser neuen Gesellschaft denen ihrer eigenen Schamanen im heimischen Dorf nicht ganz unähnlich sind.

Ramis musste nicht lange darüber nachdenken, wen er als flamboyanten Priester besetzen wollte. „Oliver Platt und ich haben mit The Ice Harvest (The Ice Harvest, 2005) eine grandiose, wirklich tolle gemeinsame Erfahrung“, sagt der Regisseur. „Er ist sehr smart und bietet einem mehr Ideen an als jeder andere Schauspieler, den ich kenne. Er zwingt dich dazu, wirklich über das nachzudenken, was er tut. Und was du dafür bekommst, ist eine großartige Performance.“

Auch Platt liebte das Drehbuch. „Besonders die ganze Sensibilität des Skripts“, bringt er es auf den Punkt. „Es hat eine wundervolle, sehr trockene Sensibilität, die dir immer noch erlaubt, daran zu glauben, dass alles so sein könnte. Außerdem gibt es in dem Film eine bestimmte Art Brutalität: eine Art Altes-Testament-Brutalität.“

Die Figur war anders als alles, was Platt bis dahin gespielt hatte. „Aber alles fügte sich zusammen, als uns Harold erklärte, dass jeder in der königlichen Familie mit einem Shakespeare-Akzent sprechen sollte“, fährt Platt fort. „Ich benutze ungefähr sechs verschiedene britische Akzente“, witzelt er.

Michael Cera kommentiert: „Ich habe keine Ahnung, woher er diesen Akzent hat … aber im Film ist er echt stark und witzig.“

Auf ihrem Weg müssen Zed und Oh nicht nur herausfinden, was der Sinn des Lebens ist. Sie müssen auch zwei Frauen aus ihrem Dorf retten: Maya und Eema, die zufälligerweise auch Objekte ihrer Begierde sind.

Wie in allen guten Liebesgeschichten gibt es auch hier einige Hindernisse. Zed hegt sehr starke Gefühle für Maya, bekommt aber bei jeder Gelegenheit eine Abfuhr. Und Oh ist in Zeds Schwester Eema verknallt, ist aber zu schüchtern, sich ihr zu offenbaren.

Es war nicht einfach, eine Schauspielerin zu finden, die jemandem wie Jack Black standhalten kann. „Als June Raphael für die Rolle der Maya vorsprach, war sie einfach sensationell“, erinnert sich Ramis. „Für das Casting haben wir eine Szene im Garten Eden aufgebaut – sie steht dort mit Jack und möchte etwas Obst. Und wenn Jack sie fragt, ob sie einen Apfel, eine Birne und so weiter und so weiter haben möchte, sagt sie zu jeder Frucht: ,Nein‘. Das ist der einzige Text, den sie hatte. Jack zählte ungefähr 40 Obstsorten auf, und alles was sie sagte, war, Nein‘. Und es wurde jedes Mal witziger und witziger.“

Aber das war nicht alles, was den Regisseur so beeindruckte. „Sie kombiniert Intelligenz, Schönheit und eine Comedy, die mich an Elaine May erinnert“, sagt er.

„Ich glaube, der Grund, warum Zed für Maya so attraktiv ist, liegt darin, dass er die Idee eines besseren Lebens vertritt“, sagt Raphael. „Für ihn gibt es mehr in der Welt als ihr kleines Dorf. Also kann sie nicht von ihm lassen, so frustrierend es für sie auch sein mag.“

Für die Rolle von Ohs großem Schwarm Eema wandten sich die Filmemacher an Juno Temple. Ramis sah sie als „prä-raphaelisch, aber ich habe sie als weibliche Jägerin und Sammlerin betrachtet. Ich dachte, ihre etwas verwahrloste Art wäre eine prima Kombination mit der Unschuld von Michael. Und das stellte sich als wahr heraus.“ Darüber hinaus „war ihr amerikanischer Akzent beim Casting perfekt“, ergänzt Raimi. Auch wenn Juno eigentlich Britin ist.

„Eema mag im Geheimen vielleicht Oh mögen, aber sie verrät es nicht“, sagt Temple. „Erst nachdem sie ihre gemeinsame Feuerprobe bestanden haben, ist sie von ihm überwältigt. Diese Verwandlung zu spielen, hat mir sehr viel Spaß gemacht.“

Olivia Wilde als Prinzessin Ianna auf der anderen Seite ist Amerikanerin, die einen britischen Akzent pflegen musste. Aber Ramis dachte, ihr Akzent sei authentisch. „Er war perfekt. Und dann habe ich erfahren, dass sie gar keinen englischen Akzent spricht. Sie hat ihn einfach während des Castings perfektioniert“, weiß der Regisseur zu berichten.

Wilde, die eine ständige Rolle in der erfolgreichen TV-Serie „Dr. House“ spielt, sagt: „Ianna ist eine wunderbar manipulative Figur. Es ist toll, wenn man nicht liebenswert sein muss. Wenn man versuchen muss, die Herzen und Seelen der Zuschauer zu gewinnen, hält dich das davon ab, Risiken einzugehen. Ich habe mich frei gefühlt, völlig überspitzt gespielt und versucht, Ianna so lächerlich darzustellen, wie ich es mir vorstellen konnte.“

Produktion: Der Look und das Design

Für den Produktionsdesigner Jefferson Sage markiert YEAR ONE – ALLER ANFANG IST SCHWER die wiederholte Zusammenarbeit sowohl mit Harold Ramis nach Analyze This (Reine Nervensache, 1999), den er als Art Director ausgestattet hatte, und mit Judd Apatow, für den er The TV Set (The TV Set, 2006), Knocked Up (Beim ersten Mal, 2007), Walk Hard: The Dewey Cox Story (Walk Hard: Die Dewey Cox Story, 2007) und zuletzt Funny People (Wie das Leben so spielt, 2009) designt hatte.

Sage war von Anfang an begeistert von „der Chance, eine vergangene Welt zu schaffen, die jede Menge verschiedene Referenzen auf die Geschichte bietet. YEAR ONE – ALLER ANFANG IST SCHWER ist im Kern ein Road-Movie, in dem die Helden ganz bestimmte verschiedene Welten entdecken.“ Sage begann, diese Welten zu erschaffen, indem er über die verschiedenen Zeiträume recherchierte, die in der Geschichte eine Rolle spielen. „Wir haben jede Menge visuelles Recherchematerial zusammengetragen. Am Anfang stellte ich daraus ein großes Buch zusammen und legte das Harold vor. Das gab uns gemeinsame Referenzpunkte, an denen wir beim Look des Films anknüpfen konnten“, erläutert er. Zusammen mit Ramis und Alar Kivlo, dem Chefkameramann, entschied sich Sage für einen Stil, der so nahe wie möglich bei der Realität liegen sollte anstatt Zed und Oh in eine stilisierte oder komödiantische Umgebung zu verfrachten. „Die Comedy entspringt aus diesen seltsamen Charakteren und ihren sehr modernen Ansätzen, mit denen sie sich in dieser sehr harten Welt behaupten“, erklärt er.

Die Welten, die die Geschichte erforderte, bestanden aus einem paläolitischen, steinzeitlichen Dorf, in dem die Hauptfiguren Zed, Oh, Maya und Eema eingeführt werden, eine bäuerliche kleine Ortschaft, eine Wüstenlandschaft, wo die Charaktere das ihnen bislang unbekannte Phänomen eines Marktes entdecken und schließlich die große, wilde Stadt Sodom.

„Ein Teil unseres Jobs war es, jeden dieser Schauplätze einzigartig zu gestalten und ihm ein eigenes Regelwerk zu geben, das ihn von den andren unterscheidet. Jeder hat also seine eigene Palette von Farben und Texturen“, sagt Sage. „Das Steinzeit-Dorf zum Beispiel: Eine der Regeln bestand darin, dass es dort nichts aus Metall geben darf. Die Jungs hatten nämlich das Metall damals noch gar nicht entdeckt.“

Die größte Herausforderung und das gewaltigste Set war Sodom. „Als ich das Skript las, dachte ich: Das klingt nach dem größten Set, das ich je gesehen habe … geschweige denn, an dem ich je gearbeitet habe“, gibt Sage zu Protokoll. Er baute schließlich die gesamte Stadt auf über 20.000 Quadratmetern Land auf: drei verschiedene Straßen, komplett mit Marktständen, Häusern, Türeingängen und Fenstern, drei voneinander getrennte Plätze, eine Gasse, die zwei der Hauptstraßen miteinander verband, einen Palast mit einem Hof, eine Ziggurat (einen terrassenförmigen, pyramidenartigen Tempel), einen königlichen Pavillon und eine geheiligte Opferstätte. All das entsprach 46 verschiedenen Sets.

„Ich glaube, unser Sodom ist einigermaßen authentisch“, sagt Sage nicht ohne Stolz. „Wir haben uns befestigte Städte aus ähnlichen Zeitaltern angeschaut und die Details genau studiert und dann haben wir all das in unserer eigenen Vision von Sodom zusammengefügt.“ Aber nachdem sein Team die Recherchen abgeschlossen hatte und sich genau mit dem Look der Ära auskannte, war es an der Zeit, aus dem Gedankenmuster wieder auszubrechen. „An einem bestimmten Punkt haben wir unsere Rechercheergebnisse zur Seite gelegt und unsere eigenen Regeln aufgestellt.“

Als Beispiel dafür dient der gewaltige Stierkopf, der als Mittelstück des Hauptplatzes errichtet wurde. „Ich habe nichts über speziell dieses Götzenbild in dieser Größe und in diesem Maßstab gefunden, aber der Stierkopf war in dieser Gegend über tausende von Jahren in allen möglichen religiösen Kulturen weit verbreitet. Wir haben Bilder davon in Skulpturen, in Friesen und Schmuck gefunden. Also bauten wir ein über acht Meter großes, Feuer speiendes Götzenbild, das den Anforderungen des Skripts auch gerecht wurde – man kann darin Jungfrauen opfern, indem man sie hineinstürzt. In dieser Zeit existierten viele verschiedene Götzen, aber aus dramatischer Sicht machte der Stier mit seinem gebieterischen, dominierenden Gesicht am meisten Sinn.“

Nachdem Sodom designt worden war, stellte sich den Filmemachern die Frage, wie sie dieses massive Set ausleuchten konnten. Bevor die Konstruktion begann, mussten sie das Set auf dem Gelände erst aufbauen. Bei der Planung musste beachtet werden, dass in den Wintermonaten in Louisiana gedreht werden sollte. „Wir nahmen den Plan der Stadt und drehten ihn so lange, bis wir herausfanden, aus welcher Perspektive uns das Sonnenlicht am besten die Stadt ausleuchten würde. Wir wollten, dass das Sonnenlicht auf eine ganz bestimmte Weise auf den Ziggurat, den Platz und in die Straßen scheint. An einem bestimmten Punkt nahmen wir unser Modell und eine einfache Glühbirne und drehten beides, damit wir die Einfallswinkel des Lichts und die Perspektiven studieren konnten, die in den Monaten Januar und Februar an unserem Drehort typischerweise auftreten“, sagt Sage.

Nachdem so die beste Position für das Set bestimmt war, begann die Konstruktion der originalgroßen Kulissen. Erstaunlicherweise nahm der Bau der kompletten Stadt nur zehn Wochen in Anspruch.

Produktion: Die Kostüme

Die Kostümdesignerin Debra McGuire war begeistert von der Möglichkeit der historischen Elemente, die ihr die Geschichte bot. „Ich weiß nicht, ob wir das jemals toppen können“, sagt sie über diese Erfahrung. „Für mich als Designerin war diese Arbeit sehr aufregend und kreativ. Es war ein echtes Abenteuer und genau das liebe ich. Und ich liebe es, zu recherchieren.“

Und in der Tat konnte sie mit ihren Recherchen den Schauspielern einen soliden Hintergrund für deren Comedy verschaffen. „Ich habe die Erfahrung bei solchen Filmen gemacht, dass es witziger wird, je näher man an die Realität herankommt“, bemerkt McGuire. „Man muss die Comedy einfach Comedy sein lassen. Und man darf nicht der Versuchung nachgeben, Kleidung witzig und ablenkend zu gestalten.“

Als das Produktionsteam begann, einen separaten Look für jedes Segment des Films zu entwickeln, tat die Kostümdesignerin das Gleiche. „Wir haben die verschiedenen Zeitalter nach Farbpaletten getrennt“, erläutert sie. „Ich habe versucht, dass wir durch irgendetwas die Palette jedes Segments beim Zuschauer nachhallen lassen. Wir haben dafür Zed und Oh einer Evolution in der Kreation von Farben und Stoffen unterzogen.“

Der Film beginnt mit Zed und Oh in ihrem kleinen primitiven Dorf. „Darin benutzen wir Leder, Fell und Perlenschnüre und wir mussten alles anfertigen“, sagt McGuire.

Eines der Kostüme in dieser Periode war der Stinktier-Pelz von Zed. „Ich glaube, das war das inspirierteste aller Kostüme – alle anderen Jäger tragen Pelze aus Bären- und Wolfsfellen“, lacht Jack Black. „Ich habe nur meinen Stinktier-Pelz. Nur diese Tiere konnte Zed jagen und einfangen. Das sagt ziemlich viel über meine Figur aus.“

„Ich habe schon bei anderen Projekten mit Jack und Michael zu tun gehabt“, schmunzelt die Designerin. „Es hilft natürlich, wenn man ihre Körpersprache und die Bewegungsabläufe kennt – auch wenn ich sie bisher noch nicht in Röcke und Fell gekleidet habe. Aber sie haben es geliebt und sich dem gefügt. Es macht Spaß, mit ihnen zu arbeiten, weil sie wissen, wie wichtig Kostüme sind. Und ich wusste, dass diese primitive Garderobe sehr problematisch sein kann … einfach, weil nicht viel dran ist. Und diese beiden gehören zu den Schauspielern, die sich niemals beschweren.“

Neben der Garderobe für die Hauptdarsteller schuf die Kostümabteilung auch die Outfits von 60 bis 100 Künstlern im Hintergrund. „Alles musste künstlich ausgeblichen und gefärbt werden. Wirklich alles aus dieser Zeit besteht aus natürlichen, gefärbten Stoffen, so dass es farblich zum Getreide und den anderen Farben der Umgebung passt. Auch die Fußbekleidung musste speziell angefertigt werden. Ebenso der Schmuck.“

Darüber hinaus mussten die Kleider für die Hauptdarsteller auch funktional sein. „Alles ist auf sehr primitive Art zusammengebunden, aber die beiden müssen darin jede Menge Action absolvieren“, bemerkt die Kostümdesignerin. „Wir haben diese wunderbaren Einlegesohlen in das Schuhwerk eingearbeitet und die Schuhe selbst darum herumkonstruiert. Die Kostüme mussten sehr widerstandsfähig sein und wir haben alle mehrfach angefertigt.“

Nach ihrem primitiven Dorf treffen Zed und Oh auf Abraham und seine Anhänger. Dort ändern sich die Kostüme zum ersten Mal. „Wir sehen mehr Vliesstoffe, Streifen und Kopfbedeckungen“, erläutert McGuire.

Bei der neuen Palette nahm sich die Designerin auch ein paar Freiheiten heraus. „In der Realität hatten die Menschen aus dieser Zeit nur wenige Farben. Die kamen von Schellfischen – man musste ungefähr eine Million Fische zur Verfügung haben, um etwas blau zu färben. Es wäre für die Menschen damals unmöglich gewesen, diese Menge Farben zu nutzen, wie ich es getan habe. Aber auch wenn es in unserem Film mehr Fantasie als Realität ist – wir haben uns entschieden, dass diese Welt sehr farbenfroh sein soll und dass wir an dieser Stelle die Farbe Blau ins Spiel bringen.“

Im weiteren Verlauf des Films öffnet McGuire sanft ihre Kostümpalette. „In der Szene auf dem Marktplatz treffen alle Kulturen aufeinander“, bemerkt sie. „Das ist das erste Mal, bei dem wir den Schmelztiegel der Welt bemerken – wir sehen Seide, neue Farben und neue Stoffe. Und wenn wir nach Sodom kommen, haben wir dort all die prächtigen Textilien und den glänzenden Schmuck in einer opulenten Welt.“

In Sodom machen Zed und Oh die Bekanntschaft einer Welt aus satten Rot-, Blau- und Violett-Tönen. Die Königin trägt ein Kostüm aus goldmetallenem Maschen und strahlendem Türkis. Die Frauen am Hof und die Jungfrauen verlangten dagegen nach einer sehr sanften Farbpalette. „Für sie habe ich eine Menge Weiß und Gold benutzt“, sagt McGuire.

McGuire konterkarierte diese sanfte weibliche Energie und weiche Palette mit den dunklen Farben, die die Mitglieder des Klerus tragen. „Für die Priester gestaltete ich Kostüme aus wunderbar üppigem Purpur und Himbeerfarben. Die Ministranten stattete ich mit einer Palette aus Zimt- und Dattelpflaumenfarben aus“, fährt die Designerin fort.

Oliver Platt musste als Hohepriester natürlich herausstechen. „Er trägt eine Krone mit drei verschiedenen Ebenen des Reichtums“, sagt McGuire. „Sie ist komplett mit Juwelen überzogen, aber meine Idee war es, dass seine Priester eine deutlich weniger wertvolle Krone tragen sollten. Der nächste Stand der Priester hat nur zwei Ebenen, der darunter nur eine – und die Ministranten tragen gar keine.“

Aber an diesem Punkt hörte McGuire noch lange nicht auf. Von seiner Krone bis zu den Stiefeln ist der Hohepriester in puren Luxus gekleidet. „Oliver ist sehr, sehr groß“, sagt sie. „Er ist über 1,90 Meter – und er trägt goldene Plateau-Stiefel. Das stand schon so im Skript. Wir haben sie, primitive Disco-Stiefel‘ genannt und sie aus goldenem Leder hergestellt. Und seine Krone ist ungefähr 50 Zentimeter hoch. Er trägt ein langes Samt-Cape mit einem goldenen geprägten Ausläufer. Und einen goldenen Wappenrock. Der hüllt seinen kompletten Körper ein und besteht aus wunderbarem geprägtem Stoff. Dann habe ich ihm noch einen Rock über einem Rock entworfen. Der Unterrock besteht aus Samt und ist unten aufgepolstert. Außerdem trägt er eine sehr opulente Halskette. Sein Haar ist gelockt und sieht total grell aus und sein Augen-Make-up total außergewöhnlich.“

In einem solchen Kostüm, bei Temperaturen um die 26 Grad hatte Platt keine wirklich leichte Zeit. „An den heißen Tagen, wenn ich die Jungfrauen beim Baden beobachtet habe, machte mich das schon mal nachdenklich“, schmunzelt der Schauspieler. „Aber alle müssen Opfer bringen. Die Jungfrauen opfern sich selbst. Ich opfere ein bisschen Schweiß, um fabelhaft auszusehen Und glauben Sie mir: Ich sehe fabelhaft aus!“

Aber keiner der Schauspieler hatte es schwerer als Michael Cera. Sein raspelkurzer Haarschnitt wurde mit einer langen, zotteligen Perücke bedeckt. „Ich bin definitiv nicht daran gewöhnt, lange Haare zu haben“, sagt er. „Es hing mir ständig ins Gesicht und in den Mund. Und wenn ich mal einen Bagel mit Streichkäse essen wollte, blieben die Haare immer darin kleben … es war ekelhaft.“

Sein Haar war allerdings sein kleinstes Problem. „Es war echt hart, die Perücke jeden Tag anzukleben, aber golden angemalt zu werden war noch viel schlimmer. Das war das Ungemütlichste, was ich je für einen Job über mich ergehen lassen musste“, gibt er zu. „Es war echt schlimm. Und es hat ewig gedauert, das Zeug wieder runterzubekommen – ich habe zig Mal geduscht und hatte immer noch Goldfarbe an den Knöcheln. Ich konnte meine Arme nicht mehr heben, weil ich das Gefühl hatte, meine Haut an den Achseln abzureißen. Es war entsetzlich. In einer Szene des Films hänge ich kopfüber nach unten und ich dachte, das wäre schon schlimm. Aber ich würde das sofort wieder tun, nur um nicht noch mal golden angemalt zu werden.“

Die enge Zusammenarbeit aller Abteilungen war entscheidend bei der Produktion von YEAR ONE – ALLER ANFANG IST SCHWER, denn es gab nur wenig Referenzmaterial für einige der Zeitalter, auf die im Film Bezug genommen wird. „Jeff Sage und ich waren immer auf der gleichen Wellenlänge“, berichtet Debra McGuire. „Alle haben sich blind verstanden. Die Haar-Designerin Yvonne Kupka und ich kennen uns schon seit ewigen Zeiten. Wir waren begeistert, dass wir bei diesem Projekt etwas zusammen schaffen konnten.“

Bei YEAR ONE – ALLER ANFANG IST SCHWER waren die Frisuren ein besonders wichtiger Bestandteil des Kostüms – deutlich wichtiger als in zeitgenössischen Geschichten. „Wir haben lange über jede einzelne Figur gesprochen“, fährt McGuire fort. „Es ist eher unüblich und darum besonders schön, wenn Haare, Make-up und Kostüm so eng zusammen arbeiten, aber das macht diese Welten in unserem Film aus. Yvonnes Haar-Designs sind wirklich spektakulär. Sie hat sich schon in einem sehr frühen Stadium meine Entwürfe angesehen und ich habe ihr eine Menge Stoff zur Verfügung gestellt, den sie in ihren Frisuren einbringen konnte. Und sie hat ihren eigenen Schmuck-Bestand in die Haare der Figuren eingearbeitet.“

Das finale Element für die Kostümbildnerin war der Schmuck, der in verschiedenen Formen in jeder Welt des Films benutzt wurde – von den kruden Halsketten aus Tierzähnen in dem primitiven Dorf bis hin zu den spektakulären Schmuckstücken in Sodom. „Schmuck war für mich sehr wichtig“, sagt sie. „Es war so, als wären diese Stücke extra für Sodom angefertigt worden. Wir haben hunderte von Stücken entworfen und fast alle benutzt. Die meisten sind aus verschiedenen Metallen, echten Edelsteinen und Glas-Edelsteinen gefertigt. Manche sind handgeschmiedet. Sie sind allesamt wirklich sehr bemerkenswert – besonders die an König und Königin und an Oliver.“

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