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„World War Z 2“: Filmstart verschiebt sich erneut

„World War Z 2“: Filmstart verschiebt sich erneut

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„World War Z“ konnte im Kino nicht jeden Zombie-Fan zufriedenstellen, spülte aber mehr als eine halbe Milliarde US-Dollar in die Kinokassen. Lange brodelte die Gerüchteküche in Sachen Fortsetzung, bis Hauptdarsteller Brad Pitt mit einem echten Coup für Aufsehen sorgen konnte. Es ist ihm gelungen, seinen alten Freund David Fincher dazu zu bewegen, zum ersten Mal seit „Alien 3“ eine Fortsetzung zu inszenieren. Jetzt muss die Fortsetzung aber erneut einen Rückschlag einstecken.

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Eigentlich sollten die Dreharbeiten zu „World War Z 2“ schon Anfang 2018 starten, doch Brad Pitts Engagement in Quentin Tarantinos neuem Film „Once Upon a Time in Hollywood“ machte allen Beteiligten einen Strich durch die Rechnung. Damit Pitt seine Rolle in Tarantinos Charles-Manson-Film übernehmen kann, willigten die Verantwortlichen von Paramount ein, den Start der Dreharbeiten zu verschieben. Jetzt kommt es erneut zu einer Verzögerung.

Wie The Playlist berichtet, liegt es diesmal am designierten Regisseur David Fincher, dass die Dreharbeiten nochmals nach hinten verschoben wurden. Der Filmemacher ist für den Großteil des Jahres 2018 mit der Arbeit an der zweiten Staffel der Krimi-Serie „Mindhunters“ beschäftigt, die sich bis in den Spätherbst ziehen soll. Entsprechend können die Dreharbeiten zu „World War Z 2“ frühestens 2019 beginnen, was den Kinostart nochmals in weite Ferne rücken lässt.

„World War Z 2“: Eine Geschichte voller Hindernisse

Schon der Dreh von „World War Z“  gestaltete sich schwierig. Dann erntete Brad Pitts Herzensprojekt gemischte Kritiken, bevor das Publikum schließlich doch noch für ein Happy End sorgte und die Romanverfilmung nach Max Brooks zum Kinohit machte. Lange Zeit sah es auch für die Fortsetzung nicht gut aus, zwischendurch war gar ein endgültiges Aus im Gespräch.

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Erst dann kam in dieser Angelegenheit die Wende und Brad Pitt gelang es, David Fincher für „World War Z 2“ als Regisseur zu gewinnen. Der ließ schnell in einem Podcast von Empire verlauten, dass er den Film nicht um des Filmes selbst drehen möchte, sondern eine zwingende Geschichte erzählen möchte. Dafür braucht der Regisseur von ambitionierten Filmen wie „Sieben“ oder „Fight Club“ nun anscheinend mehr Zeit als gedacht, sodass wir nicht damit rechnen, den fertigen Film in allzu naher Zukunft zu Gesicht zu bekommen.