Filmhandlung und Hintergrund

Nach dem Ersten Weltkrieg angesiedeltes DEFA-Drama über einen Anarchisten, der sich nicht organisieren lassen will.

Nach seiner Rückkehr aus dem Ersten Weltkrieg bringt Ignaz Wolz seinen Hass auf die Reichen zum Ausdruck, indem er ihnen ihren Besitz nimmt und an die Armen verteilt. Bei einem Überfall auf ein Gefängnis trifft er seinen Kriegskameraden Ludwig wieder, der dort inhaftiert ist. Ludwig ist Kommunist und versucht, Wolz dazu zu bewegen, sich dem organisierten Kampf gegen den Kapitalismus anzuschließen. Doch Wolz will sich nicht unterordnen und hält an seinem eigenen Weg fest, auch als der dazu führt, dass er festgenommen und zu lebenslanger Haft verurteilt wird.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

So werten die User ø 0,0
(0)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen
So werten die Kritiker (1 Stimme)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

Kritikerrezensionen

  • Wolz, Leben und Verklärung eines deutschen Anarchisten: Nach dem Ersten Weltkrieg angesiedeltes DEFA-Drama über einen Anarchisten, der sich nicht organisieren lassen will.

    Anarchistenporträt, für das als Vorlage die Biographie des Kommunisten Max Hoelz diente. Regisseur Günter Reisch („Solange Leben in mir ist“) besetzte die Rolle des Mannes, der sich nicht in den organisierten Klassenkampf einfügen will, mit dem litauischen Schauspieler Regimantas Adomaitis („Das süße Wort Freiheit“). Die Frau, die ihn aus politischen Gründen heiratet, obwohl sie seinen Freund liebt, wird gespielt von Heidemarie Wenzel („Zeit der Störche).

Kommentare