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Marvel lässt Wolverine sterben

Marvel lässt Wolverine sterben

Comic-Verlag Marvel wird in einer vierteiligen Mini-Serie Wolverine, den beliebtesten aller X-Men, sterben lassen.
Es mag wie ein schlechter Scherz klingen, entspricht aber der Wahrheit: Am 3. September diesen Jahres erscheint in den USA Teil 1 von 4 der Mini-Serie Death of Wolverine. Um den alterslosen Mutanten zu killen, der dank seiner regenerativen Kräfte und des mit Adamantium beschichteten Skelettes nahezu unzerstörbar ist, wird er seine Selbstheilungskraft vollständig verlieren, bevor er sich mit einem Gegner auseinandersetzen muss, den er nicht bezwingen kann.
Comics mögen nun eine Sache sein, doch welche Auswirkung wird diese Entwicklung auf die Filme haben? Bereits im letzten Solo-Abenteuer Wolverines, Wolverine: Weg des Kriegers, zeigte sich, dass Logan ohne die Fähigkeit, Verletzungen schnell auszuheilen, durchaus sterblich ist. Glücklicherweise überstand der Held diese Krise und wird in Kürze in X-Men: Zukunft ist Vergangenheit seine Rückkehr feiern. Überdies ist auch schon ein dritter Solo-Film ausgemacht. Könnte nun genau dieser die Storyline von Death of Wolverine aufgreifen? Hugh Jackman, der aus der Rolle des klauenbewährten Mutanten gar nicht mehr wegzudenken ist, äußerte ohnehin, dass in absehbarer Zeit ein Re-Casting für die Rolle von Wolverine unausweichlich sein wird. Die Verantwortlichen der 20th Century Fox würden sich darüber schon seit einiger Zeit den Kopf zerbrechen. Ohne einen tiefen Einschnitt in die X-Men-Story wird sich dieses aber nicht vollziehen. Angesichts dessen kommt solch eine Entwicklung vielleicht gerade gelegen.

In der Comic-Welt ist schließlich vieles möglich. Selbst Superman starb einstmals und kehrte wieder zurück. So wäre es denkbar, auch Wolverine auferstehen zu lassen - dann im Körper eines anderen Darstellers. Erstmal darf sich aber auf X-Men: Zukunft ist Vergangenheit gefreut werden, der 22. Mai anläuft.