Wolfen Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Wolfen: New York im Bann von Super-Wölfen.

New York Ende des 20. Jahrhunderts. Ein Immobilienspekulant, der die South Bronx sanieren will, wird mit Ehefrau und Bodyguard bestialisch ermordet. Der Leiter der beauftragten Spezialeinheit muss mit dem mürrischen Kriminalbeamten Wilson zusammenarbeiten. Weitere Morde folgen. In den Wunden der Opfer werden Tierhaare gefunden. Wilson löst das Geheimnis. In einer verfallenen Kirche hausen Super-Wölfe, die ihr Territorium verteidigen. Wilson zerstört vor ihren Augen das Modell des Sanierungsgebiets. Die Wölfe verschwinden spurlos.

In mehreren amerikanischen Großstädten verteidigen mutierte Wölfe ihre Jagdreviere gegen die vernichtende Zivilisation.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Science-Fiction-Vision und Horror-Thriller, nahm „Wolfen“ wie die zeitgleich entstandenen Filme „Blade Runner“, „Die Klapperschlange“ und „Mad Max“ das Motiv apokalyptischer Endzeiten auf. Das winterliche New York liegt unter einer Eiswüste, das Leben wirkt wie erstarrt, die Menschen sind einander entfremdet. „Wolfen“ verwendete kameratechnisch das „Alien-Vision“-Verfahren, das die Welt der Menschen aus der subjektiven Sicht der Wölfe zeigt. Regisseur Michael Wadleigh zeichnet auch als Regisseur von „Woodstock“ verantwortlich.

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