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Witless Protection

Filmhandlung und Hintergrund

Rüde Redneck-Komödie, in der eine FBI-Zeugin von einem übereifrigen Deputy zu ihrem eigenen Schutz gekidnappt wird. Hinter dem Pseudonym Larry The Cable Guy verbirgt sich Standup-Komiker Dan Whitney, der zuvor in „Larry The Cable Guy: Health Inspector“ und „Delta Farce“ seinen kruden Trailertrash-Humor zum Besten gab. Diesmal ist er als ländlicher Hilfspolizist Larry in Sachen behämmerter Pöbelposse unterwegs...

Kleinstadtsheriff Larry hockt gerade im Diner, als sein kriminalistisch geschultes Auge auf eine durchreisende Gruppe schwarzgekleideter Herren in Begleitung einer schönen blonden Frau fällt. Larry assoziiert messerscharf, dass diese Typen die Dame wohl entführt haben müssen, und entführt sie kurzerhand zurück. Als sich die Männer darauf als FBI im Zeugenschutzprogramm zu erkennen geben, geht Larry lieber mit seiner Geisel auf die Flucht als klein beizugeben. Denn er vermutet aus gutem Grund: Diese Ermittler spielen ein doppeltes Spiel.

Als das FBI die Kronzeugin zum Prozess nach Chicago transportieren soll, hat es die Rechnung ohne den dicken Kleinstadtsheriff aus dem Süden gemacht. Rustikale Redneck-Kriminalkomödie.

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Kritikerrezensionen

  • Rüde Redneck-Komödie, in der eine FBI-Zeugin von einem übereifrigen Deputy zu ihrem eigenen Schutz gekidnappt wird.

    Hinter dem Pseudonym Larry The Cable Guy verbirgt sich Standup-Komiker Dan Whitney, der zuvor in „Larry The Cable Guy: Health Inspector“ und „Delta Farce“ seinen kruden Trailertrash-Humor zum Besten gab. Diesmal ist er als ländlicher Hilfspolizist Larry in Sachen behämmerter Pöbelposse unterwegs, wobei der einfältige Fettwanst gnadenlos Fäuste, Flatulenz und Stinkfüße als Waffen zum Einsatz bringt. Denn nachdem er die schöne Madeleine (Ivana Milicevic) von verdächtigten Men In Black in seinem Stammdiner (in dem seine von Jenny McCarthy gespielte Freundin bedient) bedroht sieht, „rettet“ er sie trotz ihres Protests. Fortan werden sie von Agenten und Gangstern verfolgt, da Madeleine Kronzeugin ist, die gegen einen bedeutenden Betrüger aussagen soll. Da sich herausstellt, dass die FBI-Agenten korrupt sind, entwickelt sich zwischen Larry und seinem Schützling eine zögerliche Freundschaft, während er sie unter chaotischen Umständen nach Chicago bringt und versucht den Fall selbst zu lösen.

    Regisseur und Drehbuchautor Charles Robert Carner übte sich bislang im TV-Metier, auch wenn man seiner Inszenierung nur wenig Erfahrung anmerkt. Für die Story ließ er sich vorrangig von „Midnight Run“ inspirieren, wobei er als größten Gag des Films (neben dem cleveren Titel) Yaphet Kotto verpflichtete, erneut einen FBI-Agenten zu spielen. Überhaupt erweist sich die Zusammenstellung der Besetzung als amüsantestes Element der untertourigen Actionkomödie. So fragt man sich, was das „Casino Royale“ Bond-Girl Milicevic angestellt hat, um hier zu landen. Auch die Nebendarsteller Joe Mantegna, Eric Roberts und Peter Stormare haben schon bessere Tage gesehen. Doch nach dem Motto, dass jeder Topf einen passenden Deckel findet, wird sich auch für diese Humorhetze gegen Liberale, Ausländer und Snobs mit exzessiven Einsatz von Körperflüssigkeiten, Dumpfbacken-Dialogen und sexistischen Sticheleien ein geneigtes Publikum von good old boys finden. ara.
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